Wirkstoff
Ergebnisse zum Stoff pertuzumab trastuzumab
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Die Kombination aus Pertuzumab und Trastuzumab wird zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs eingesetzt, einer aggressiven Krebsform, die den humanen epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor 2 (HER2) überexprimiert. Diese zielgerichtete Therapie wird sowohl in fortgeschrittenen als auch in frühen Stadien der Erkrankung in Kombination mit Chemotherapie angewendet.
Pertuzumab und Trastuzumab sind monoklonale Antikörper, die synergistisch wirken, um die HER2-Rezeptor-Signalübertragung zu blockieren. Pertuzumab hemmt die Dimerisierung von HER2 mit anderen HER-Rezeptoren, während Trastuzumab die Aktivierung des HER2-Rezeptors und die intrazelluläre Signalübertragung blockiert. Diese doppelte Blockade reduziert das Wachstum und die Proliferation von Tumorzellen.
Diese Kombination wird in der neoadjuvanten Therapie (vor der Operation) zur Reduktion der Tumorgröße, in der adjuvanten Therapie (nach der Operation) zur Verhinderung eines Rückfalls und in der Behandlung von metastasiertem Krebs zur Verlängerung des Überlebens eingesetzt.
Nebenwirkungen können Durchfall, Übelkeit, Müdigkeit, Haarausfall, Appetitlosigkeit und infusionsbedingte Reaktionen sein. In seltenen Fällen können schwerwiegendere Nebenwirkungen wie Herzinsuffizienz oder schwere allergische Reaktionen auftreten. Eine regelmäßige Überwachung der Herzfunktion ist während der Behandlung unerlässlich.
Patienten sollten die Anweisungen ihres Arztes genau befolgen und das medizinische Team über Nebenwirkungen oder andere eingenommene Medikamente informieren. Die Behandlung wird unter strenger medizinischer Aufsicht durchgeführt, in der Regel durch intravenöse Infusion.
Pertuzumab und Trastuzumab sind monoklonale Antikörper, die synergistisch wirken, um die HER2-Rezeptor-Signalübertragung zu blockieren. Pertuzumab hemmt die Dimerisierung von HER2 mit anderen HER-Rezeptoren, während Trastuzumab die Aktivierung des HER2-Rezeptors und die intrazelluläre Signalübertragung blockiert. Diese doppelte Blockade reduziert das Wachstum und die Proliferation von Tumorzellen.
Diese Kombination wird in der neoadjuvanten Therapie (vor der Operation) zur Reduktion der Tumorgröße, in der adjuvanten Therapie (nach der Operation) zur Verhinderung eines Rückfalls und in der Behandlung von metastasiertem Krebs zur Verlängerung des Überlebens eingesetzt.
Nebenwirkungen können Durchfall, Übelkeit, Müdigkeit, Haarausfall, Appetitlosigkeit und infusionsbedingte Reaktionen sein. In seltenen Fällen können schwerwiegendere Nebenwirkungen wie Herzinsuffizienz oder schwere allergische Reaktionen auftreten. Eine regelmäßige Überwachung der Herzfunktion ist während der Behandlung unerlässlich.
Patienten sollten die Anweisungen ihres Arztes genau befolgen und das medizinische Team über Nebenwirkungen oder andere eingenommene Medikamente informieren. Die Behandlung wird unter strenger medizinischer Aufsicht durchgeführt, in der Regel durch intravenöse Infusion.