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Ergebnisse zum Stoff nevirapin
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Nevirapin ist ein antiretrovirales Medikament, das zur Behandlung von HIV-1 (Humanes Immundefizienz-Virus) eingesetzt wird. Es gehört zur Klasse der nicht-nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Hemmer (NNRTIs), die durch Blockierung des Enzyms Reverse Transkriptase wirken, das für die Replikation des HIV-Virus essenziell ist.
Nevirapin wird in Kombination mit anderen antiretroviralen Medikamenten im Rahmen der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) eingesetzt, um die Viruslast zu reduzieren und die CD4-Zellzahl zu erhöhen, wodurch die Funktion des Immunsystems verbessert wird. Es wird auch zur Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV während der Geburt verwendet.
Es wird oral in Form von Tabletten oder Suspensionen verabreicht, wobei die Dosierung basierend auf Alter und Gewicht des Patienten angepasst wird. Die Behandlung beginnt in der Regel mit einer niedrigeren Dosis in den ersten 14 Tagen, um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern.
Häufige Nebenwirkungen sind Hautausschläge, Fieber, Übelkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen. In seltenen Fällen kann es zu schweren Reaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom, Hepatotoxizität oder Leberversagen kommen.
Nevirapin ist kontraindiziert bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz oder einer Vorgeschichte schwerer allergischer Reaktionen auf das Medikament. Eine regelmäßige Überwachung der Leberfunktion ist essenziell, und Patienten sollten Nebenwirkungen sofort melden.
Nevirapin wird in Kombination mit anderen antiretroviralen Medikamenten im Rahmen der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) eingesetzt, um die Viruslast zu reduzieren und die CD4-Zellzahl zu erhöhen, wodurch die Funktion des Immunsystems verbessert wird. Es wird auch zur Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV während der Geburt verwendet.
Es wird oral in Form von Tabletten oder Suspensionen verabreicht, wobei die Dosierung basierend auf Alter und Gewicht des Patienten angepasst wird. Die Behandlung beginnt in der Regel mit einer niedrigeren Dosis in den ersten 14 Tagen, um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern.
Häufige Nebenwirkungen sind Hautausschläge, Fieber, Übelkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen. In seltenen Fällen kann es zu schweren Reaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom, Hepatotoxizität oder Leberversagen kommen.
Nevirapin ist kontraindiziert bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz oder einer Vorgeschichte schwerer allergischer Reaktionen auf das Medikament. Eine regelmäßige Überwachung der Leberfunktion ist essenziell, und Patienten sollten Nebenwirkungen sofort melden.
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