Wirkstoff
Ergebnisse zum Stoff solriamfetol
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Solriamfetol wird bei Erwachsenen angewendet, um die Wachheit zu verbessern und übermäßige Tagesschläfrigkeit bei Narkolepsie oder obstruktiver Schlafapnoe zu verringern, wenn die Grundbehandlung der Apnoe, zum Beispiel CPAP, die Schläfrigkeit nicht ausreichend kontrolliert. Es beeinflusst Dopamin- und Noradrenalinwege, heilt aber die Schlafstörung nicht.
Das Arzneimittel wird oral eingenommen, meist morgens nach dem Aufwachen und in der ärztlich verordneten Dosis. Bei Schlafapnoe behandelt es nicht die Verengung der Atemwege; CPAP oder andere verordnete Maßnahmen müssen weitergeführt werden. Eine Einnahme spät am Tag sollte vermieden werden, da Schlaflosigkeit auftreten kann. Die Dosis kann angepasst werden.
Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, verminderter Appetit, Angst, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Mundtrockenheit und Herzklopfen. Solriamfetol kann Blutdruck und Puls erhöhen, besonders bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Informieren Sie ärztliches Personal bei Brustschmerzen, unregelmäßigem Herzschlag, starker Unruhe, Stimmungsschwankungen oder zunehmender Angst.
Vor und während der Behandlung sollten Blutdruck und Herzfrequenz kontrolliert werden. Teilen Sie mit, wenn Sie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, bipolare Störung, Psychose, starke Angst oder früheren Missbrauch von Stimulanzien hatten. Solriamfetol darf nicht mit Monoaminoxidase-Hemmern oder innerhalb von 14 Tagen nach deren Absetzen angewendet werden.
Das Arzneimittel wird oral eingenommen, meist morgens nach dem Aufwachen und in der ärztlich verordneten Dosis. Bei Schlafapnoe behandelt es nicht die Verengung der Atemwege; CPAP oder andere verordnete Maßnahmen müssen weitergeführt werden. Eine Einnahme spät am Tag sollte vermieden werden, da Schlaflosigkeit auftreten kann. Die Dosis kann angepasst werden.
Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, verminderter Appetit, Angst, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Mundtrockenheit und Herzklopfen. Solriamfetol kann Blutdruck und Puls erhöhen, besonders bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Informieren Sie ärztliches Personal bei Brustschmerzen, unregelmäßigem Herzschlag, starker Unruhe, Stimmungsschwankungen oder zunehmender Angst.
Vor und während der Behandlung sollten Blutdruck und Herzfrequenz kontrolliert werden. Teilen Sie mit, wenn Sie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, bipolare Störung, Psychose, starke Angst oder früheren Missbrauch von Stimulanzien hatten. Solriamfetol darf nicht mit Monoaminoxidase-Hemmern oder innerhalb von 14 Tagen nach deren Absetzen angewendet werden.
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