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Ergebnisse zum Stoff camizestrant
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Camizestrant ist eine Hormontherapie bei Erwachsenen mit ER-positivem, HER2-negativem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs. Es wird mit einem CDK4/6-Hemmer kombiniert, wenn eine ESR1-Mutation erkannt wird, bevor die Erkrankung unter der ersten Hormontherapie mit CDK4/6-Hemmer fortschreitet. Es blockiert Östrogenrezeptoren und fördert deren Abbau, um das Tumorwachstum zu bremsen.
Die Einnahme erfolgt einmal täglich mit oder ohne Nahrung. Die Tablette wird unzerkaut und unzerteilt geschluckt. Ein Onkologe überwacht die Therapie; ein Mutationstest ist für die Auswahl erforderlich. Vor und während der Behandlung werden EKG und Blutwerte kontrolliert. Ändern Sie Begleitmedikamente nicht selbst.
Möglich sind langsamer Puls und Sehstörungen wie Lichtblitze oder verschwommenes Sehen. Zusammen mit dem CDK4/6-Hemmer können Müdigkeit, Übelkeit, Durchfall, Blutarmut und niedrige weiße Blutkörperchen mit Infektionsrisiko auftreten. Wegen möglicher Herzrhythmusstörungen müssen Begleitmedikamente und Elektrolyte beachtet werden.
Melden Sie Ohnmacht, Herzklopfen, starken Schwindel, Fieber oder anhaltende Sehstörungen sofort. Vermeiden Sie eine Schwangerschaft und nutzen Sie die empfohlene Verhütung auch nach der Therapie. Während der Behandlung und 4 Wochen nach der letzten Dosis darf nicht gestillt werden. Geben Sie alle Medikamente und Ergänzungsmittel an, da wichtige Wechselwirkungen möglich sind.
Die Einnahme erfolgt einmal täglich mit oder ohne Nahrung. Die Tablette wird unzerkaut und unzerteilt geschluckt. Ein Onkologe überwacht die Therapie; ein Mutationstest ist für die Auswahl erforderlich. Vor und während der Behandlung werden EKG und Blutwerte kontrolliert. Ändern Sie Begleitmedikamente nicht selbst.
Möglich sind langsamer Puls und Sehstörungen wie Lichtblitze oder verschwommenes Sehen. Zusammen mit dem CDK4/6-Hemmer können Müdigkeit, Übelkeit, Durchfall, Blutarmut und niedrige weiße Blutkörperchen mit Infektionsrisiko auftreten. Wegen möglicher Herzrhythmusstörungen müssen Begleitmedikamente und Elektrolyte beachtet werden.
Melden Sie Ohnmacht, Herzklopfen, starken Schwindel, Fieber oder anhaltende Sehstörungen sofort. Vermeiden Sie eine Schwangerschaft und nutzen Sie die empfohlene Verhütung auch nach der Therapie. Während der Behandlung und 4 Wochen nach der letzten Dosis darf nicht gestillt werden. Geben Sie alle Medikamente und Ergänzungsmittel an, da wichtige Wechselwirkungen möglich sind.