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Ergebnisse zum Stoff vorasidenib
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Vorasidenib ist ein Arzneimittel zum Einnehmen für bestimmte Hirntumoren mit IDH1- oder IDH2-Mutationen. Es wird bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren mit Astrozytom oder Oligodendrogliom Grad 2 nach einer Operation angewendet, einschließlich Biopsie, teilweiser oder vollständiger Entfernung, wenn ein Test die passende Mutation bestätigt.
Das Arzneimittel hemmt veränderte IDH1- und IDH2-Enzyme, die Stoffe bilden können, welche das Wachstum von Tumorzellen fördern. Ziel ist es, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Es heilt den Tumor nicht sofort und wird nur nach onkologischer oder neuroonkologischer Beurteilung und molekularer Bestätigung verordnet.
Vorasidenib wird in der Regel einmal täglich zur gleichen Zeit genau nach ärztlicher Anweisung eingenommen. Ändern Sie die Dosis nicht und nehmen Sie nach einer vergessenen Dosis keine doppelte Menge ein, außer Ihr Arzt sagt es ausdrücklich. Wiederholte Leberbluttests sind besonders zu Beginn wichtig, da Leberenzyme ansteigen können.
Mögliche Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen und Krampfanfälle. Melden Sie sofort Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunklen Urin, Schmerzen rechts im Bauch, neue oder stärkere Krampfanfälle. Das Arzneimittel kann dem ungeborenen Kind schaden; zuverlässige Verhütung ist wichtig.
Das Arzneimittel hemmt veränderte IDH1- und IDH2-Enzyme, die Stoffe bilden können, welche das Wachstum von Tumorzellen fördern. Ziel ist es, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Es heilt den Tumor nicht sofort und wird nur nach onkologischer oder neuroonkologischer Beurteilung und molekularer Bestätigung verordnet.
Vorasidenib wird in der Regel einmal täglich zur gleichen Zeit genau nach ärztlicher Anweisung eingenommen. Ändern Sie die Dosis nicht und nehmen Sie nach einer vergessenen Dosis keine doppelte Menge ein, außer Ihr Arzt sagt es ausdrücklich. Wiederholte Leberbluttests sind besonders zu Beginn wichtig, da Leberenzyme ansteigen können.
Mögliche Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen und Krampfanfälle. Melden Sie sofort Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunklen Urin, Schmerzen rechts im Bauch, neue oder stärkere Krampfanfälle. Das Arzneimittel kann dem ungeborenen Kind schaden; zuverlässige Verhütung ist wichtig.
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