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Ergebnisse zum Stoff retifanlimab
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Retifanlimab ist ein Krebsmedikament aus der Gruppe der Immuntherapien. Es wird bei Erwachsenen für bestimmte fortgeschrittene Tumoren angewendet, vor allem beim Merkelzellkarzinom, wenn es gestreut hat oder lokal wieder aufgetreten ist und nicht durch Operation oder Strahlentherapie geheilt werden kann. In einigen Ländern ist es auch beim fortgeschrittenen Analkarzinom zugelassen.
Retifanlimab ist ein monoklonaler Antikörper, der den PD-1-Rezeptor blockiert. Manche Tumoren nutzen diesen Signalweg, um die Immunabwehr zu bremsen; durch die Blockade können Abwehrzellen den Krebs besser erkennen. Die Wirkung kann sich allmählich zeigen, daher sind regelmäßige Kontrollen, Bluttests und Bildgebung wichtig.
Das Arzneimittel wird als intravenöse Infusion in einer Klinik oder onkologischen Praxis unter ärztlicher Überwachung gegeben. Dosis und Abstand der Infusionen legt der Onkologe fest. Informieren Sie den Arzt über Autoimmunerkrankungen, Organtransplantation, Lungen-, Leber- oder Hormonprobleme sowie über Kortison oder andere immunsuppressive Arzneimittel.
Nebenwirkungen können Müdigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Juckreiz, Durchfall, Übelkeit, Fieber und verminderten Appetit umfassen. Es können auch ernste immunvermittelte Reaktionen auftreten, etwa Entzündungen von Lunge, Darm, Leber, Nieren oder Hormondrüsen. Melden Sie anhaltenden Durchfall, neuen Husten, Atemnot, starke Bauchschmerzen, Gelbfärbung, Verwirrtheit, Schwindel oder extreme Erschöpfung sofort
Retifanlimab ist ein monoklonaler Antikörper, der den PD-1-Rezeptor blockiert. Manche Tumoren nutzen diesen Signalweg, um die Immunabwehr zu bremsen; durch die Blockade können Abwehrzellen den Krebs besser erkennen. Die Wirkung kann sich allmählich zeigen, daher sind regelmäßige Kontrollen, Bluttests und Bildgebung wichtig.
Das Arzneimittel wird als intravenöse Infusion in einer Klinik oder onkologischen Praxis unter ärztlicher Überwachung gegeben. Dosis und Abstand der Infusionen legt der Onkologe fest. Informieren Sie den Arzt über Autoimmunerkrankungen, Organtransplantation, Lungen-, Leber- oder Hormonprobleme sowie über Kortison oder andere immunsuppressive Arzneimittel.
Nebenwirkungen können Müdigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Hautausschlag, Juckreiz, Durchfall, Übelkeit, Fieber und verminderten Appetit umfassen. Es können auch ernste immunvermittelte Reaktionen auftreten, etwa Entzündungen von Lunge, Darm, Leber, Nieren oder Hormondrüsen. Melden Sie anhaltenden Durchfall, neuen Husten, Atemnot, starke Bauchschmerzen, Gelbfärbung, Verwirrtheit, Schwindel oder extreme Erschöpfung sofort