Wirkstoff
Ergebnisse zum Stoff pyritinol
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Pyritinol ist ein Derivat von Vitamin B6 und wird in einigen Ländern bei kognitiven Beschwerden, Konzentrationsstörungen oder geistiger Ermüdung eingesetzt, wenn der Arzt dies für sinnvoll hält. Es ist kein Notfallmittel und kein allgemein sicherer „Gehirn-Stimulator”. Der Nutzen hängt von Ursache der Beschwerden, Alter, Begleiterkrankungen und Gesamtbehandlung ab.
Die Einnahme erfolgt oral, meist während oder nach einer Mahlzeit, genau nach ärztlicher Anweisung. Wenn eine Wirkung eintritt, kann sie mehrere Wochen benötigen; Dosis und Dauer sollten nicht eigenständig geändert werden. Verschlechtern sich Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder Verwirrtheit, ist eine erneute Abklärung wichtig, da verschiedene Ursachen möglich sind.
Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit, Magenbeschwerden, Appetitverlust, Kopfschmerzen, Unruhe, Schlaflosigkeit, Juckreiz oder Hautausschlag. Seltener wurden allergische Reaktionen, Leberprobleme, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder immunartige Reaktionen berichtet. Bei früheren Arzneimittelallergien ist besondere Vorsicht nötig.
Informieren Sie den Arzt bei schwerem Ausschlag, Fieber, starken Bauchschmerzen, Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunklem Urin, anhaltendem Juckreiz, Gesichtsschwellung oder Atemnot. Pyritinol sollte nur auf ärztliche Empfehlung verwendet werden, besonders bei Kindern, Schwangerschaft, Lebererkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder mehreren Begleitmedikamenten. Es ersetzt keine richtige Abklärung kognitiver Beschwerden.
Die Einnahme erfolgt oral, meist während oder nach einer Mahlzeit, genau nach ärztlicher Anweisung. Wenn eine Wirkung eintritt, kann sie mehrere Wochen benötigen; Dosis und Dauer sollten nicht eigenständig geändert werden. Verschlechtern sich Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder Verwirrtheit, ist eine erneute Abklärung wichtig, da verschiedene Ursachen möglich sind.
Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit, Magenbeschwerden, Appetitverlust, Kopfschmerzen, Unruhe, Schlaflosigkeit, Juckreiz oder Hautausschlag. Seltener wurden allergische Reaktionen, Leberprobleme, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder immunartige Reaktionen berichtet. Bei früheren Arzneimittelallergien ist besondere Vorsicht nötig.
Informieren Sie den Arzt bei schwerem Ausschlag, Fieber, starken Bauchschmerzen, Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunklem Urin, anhaltendem Juckreiz, Gesichtsschwellung oder Atemnot. Pyritinol sollte nur auf ärztliche Empfehlung verwendet werden, besonders bei Kindern, Schwangerschaft, Lebererkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder mehreren Begleitmedikamenten. Es ersetzt keine richtige Abklärung kognitiver Beschwerden.
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