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Ergebnisse zum Stoff piflufolastat 18f

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Informationen zu diesem Wirkstoff

Piflufolastat (18F) ist ein radioaktives Diagnostikum für PET-Untersuchungen bei Männern mit Prostatakrebs. Es bindet an das prostataspezifische Membranantigen, kurz PSMA, das auf vielen Prostatakrebszellen vorkommt. Die Bilder können helfen, Metastasen vor einer geplanten Behandlung oder einen Rückfall bei steigendem PSA-Wert zu erkennen.

Der Wirkstoff wird vor der PET-Untersuchung intravenös injiziert. Nach der Injektion warten Sie entsprechend dem Ablauf des Untersuchungszentrums eine kurze Zeit, anschließend werden die Aufnahmen gemacht. Trinken Sie, wenn erlaubt, vor und nach der Untersuchung Flüssigkeit und entleeren Sie die Blase häufig, um die Strahlenbelastung zu verringern.

Nebenwirkungen sind meist selten und leicht, etwa Kopfschmerzen, Müdigkeit, ein unangenehmer Geschmack, Übelkeit oder Beschwerden an der Injektionsstelle. Wie jedes intravenöse Arzneimittel kann es selten allergische Reaktionen auslösen. Melden Sie sofort Juckreiz, Ausschlag, Atemnot, Schwindel, Schwellungen oder andere plötzlich auftretende Beschwerden.

Die Untersuchung ist mit einer kleinen Strahlendosis verbunden, die durch den diagnostischen Nutzen gerechtfertigt wird. Die Bilder müssen von erfahrenen Fachleuten beurteilt werden: Manche Bereiche nehmen den Tracer ohne Krebs auf, und manche Tumoren bleiben unsichtbar. Informieren Sie über Allergien, Nierenprobleme, aktuelle Behandlungen und Probleme beim Stillliegen.