Wirkstoff
Ergebnisse zum Stoff natriumchlorid+kaliumchlorid+magnesiumchlorid+natriumacetat+natriumgluconat
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Natriumchlorid + Kaliumchlorid + Magnesiumchlorid + Natriumacetat + Natriumgluconat ist eine balancierte Infusionslösung zur Wiederherstellung von Flüssigkeit und Elektrolyten im Krankenhaus. Sie kann bei Austrocknung, Flüssigkeitsverlusten, Operationen oder zur Erhaltung des Kreislaufvolumens verwendet werden.
Die Gabe erfolgt intravenös nur durch medizinisches Personal. Dosis, Infusionsrate und Dauer richten sich nach Alter, Gewicht, Blutdruck, Puls, Blutwerten sowie Nieren- und Herzfunktion. Die Lösung enthält Natrium, Kalium und Magnesium; daher können Elektrolytkontrollen nötig sein, besonders bei geschwächten Patienten oder chronischen Krankheiten.
Nebenwirkungen können Schmerzen oder Rötung an der Infusionsstelle, Venenentzündung, Fieber, lokale Infektion, Flüssigkeitsüberladung, Ödeme oder Elektrolytstörungen sein. Erhöhtes Kalium kann Herzklopfen und Rhythmusstörungen verursachen, erhöhtes Magnesium Schwäche, Schläfrigkeit oder niedrigen Blutdruck.
Informieren Sie sofort das Personal bei Atemnot, rascher Schwellung der Gliedmaßen, Brustschmerz, Herzklopfen, Verwirrtheit, starkem Schwindel, Schmerzen an der Infusion oder weniger Urin. Teilen Sie Nierenerkrankung, Herzschwäche, Diuretika, ACE-Hemmer, Sartane oder Kaliumpräparate mit.
Die Gabe erfolgt intravenös nur durch medizinisches Personal. Dosis, Infusionsrate und Dauer richten sich nach Alter, Gewicht, Blutdruck, Puls, Blutwerten sowie Nieren- und Herzfunktion. Die Lösung enthält Natrium, Kalium und Magnesium; daher können Elektrolytkontrollen nötig sein, besonders bei geschwächten Patienten oder chronischen Krankheiten.
Nebenwirkungen können Schmerzen oder Rötung an der Infusionsstelle, Venenentzündung, Fieber, lokale Infektion, Flüssigkeitsüberladung, Ödeme oder Elektrolytstörungen sein. Erhöhtes Kalium kann Herzklopfen und Rhythmusstörungen verursachen, erhöhtes Magnesium Schwäche, Schläfrigkeit oder niedrigen Blutdruck.
Informieren Sie sofort das Personal bei Atemnot, rascher Schwellung der Gliedmaßen, Brustschmerz, Herzklopfen, Verwirrtheit, starkem Schwindel, Schmerzen an der Infusion oder weniger Urin. Teilen Sie Nierenerkrankung, Herzschwäche, Diuretika, ACE-Hemmer, Sartane oder Kaliumpräparate mit.