Inhalt der Packungsbeilage des Arzneimittels OPATANOL 1mg / ml augentropfenlösung
1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS
Opatanol 1 mg/ml Augentropfen
2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG
1 ml enthält 1 mg Olopatadin (als Hydrochlorid).
Sonstige Bestandteile mit bekannter WirkungBenzalkoniumchlorid 0,1 mg/ml
Dinatriumphosphat-Dodecahydrat (E339) 12,61 mg/ml (entsprechend 3,34 mg/ml Phosphate)
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.
3. DARREICHUNGSFORM
Augentropfen.
Klare, farblose Lösung.
4. KLINISCHE ANGABEN
4.1 Anwendungsgebiete
Behandlung okulärer Anzeichen und Symptome der saisonalen allergischen Konjunktivitis.
4.2 Dosierung und Art der Anwendung
DosierungEinen Tropfen Opatanol zweimal täglich in den Bindehautsack des betroffenen Auges oder derbetroffenen Augen eintropfen (im Abstand von 8 Stunden). Die Behandlung kann, falls notwendig, biszu 4 Monate fortgesetzt werden.
Ältere PatientenBei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung notwendig.
Kinder und JugendlicheBei Kindern ab 3 Jahren kann Opatanol in der gleichen Dosierung wie bei Erwachsenen angewendetwerden. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Opatanol bei Kindern im Alter von unter 3 Jahren istnicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
Patienten mit eingeschränkter Leber- und NierenfunktionDie Anwendung von Olopatadin als Augentropfen (Opatanol) wurde bei Patienten mit Nieren- oder
Lebererkrankungen nicht untersucht. Jedoch ist eine Dosisanpassung bei eingeschränkter Leber- oder
Nierenfunktion nicht erforderlich (siehe Abschnitt 5.2).
Art der AnwendungNur zur Anwendung am Auge.
Nach dem ersten Öffnen der Verschlusskappe ist der Anbruchschutzring lose und sollte vor der ersten
Anwendung entfernt werden. Um eine Verunreinigung der Tropferspitze und der Lösung zuvermeiden, muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass die Augenlider und die umgebenden
Augenpartien oder sonstige Oberflächen nicht mit der Tropferspitze der Flasche berührt werden. Die
Flasche nach Gebrauch gut verschließen.
Im Fall einer gleichzeitigen Therapie mit anderen topischen Ophthalmika sollte ein Abstand von5 Minuten zwischen den aufeinanderfolgenden Anwendungen eingehalten werden. Augensalbensollten zuletzt angewendet werden.
4.3 Kontraindikationen
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen
Bestandteile.
4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Opatanol wirkt antiallergisch und antihistaminerg und wird, obwohl topisch angewendet, auchsystemisch resorbiert. Bei Anzeichen von schwerwiegenden Symptomen oder bei
Überempfindlichkeitsreaktionen ist die Behandlung abzubrechen.
Opatanol enthält Benzalkoniumchlorid, das Irritationen am Auge hervorrufen kann.
Es ist bekannt, dass Benzalkoniumchlorid auch eine Keratopathia punctata und/oder toxischeulzerierende Keratopathie auslösen kann. Bei häufiger oder langfristiger Anwendung ist eineengmaschige Überwachung bei Patienten mit Sicca-Syndrom oder vorgeschädigter Hornhautangezeigt.
KontaktlinsenBenzalkoniumchlorid ist dafür bekannt, weiche Kontaktlinsen zu verfärben und sollte nicht mitweichen Kontaktlinsen in Berührung kommen. Patienten sollten angewiesen werden, Kontaktlinsenvor der Anwendung der Augentropfen zu entfernen und nach dem Eintropfen mindestens 15 Minutenmit dem Einsetzen der Kontaktlinsen zu warten.
4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen mit anderen Arzneimittelndurchgeführt.
In-vitro-Studien zeigten, dass Olopatadin keine Stoffwechselreaktionen hemmt, an denen die
Cytochrom-P-450-Isozyme 1A2, 2C8, 2C9, 2C19, 2D6, 2E1 und 3A4 beteiligt sind. Die Ergebnisseweisen darauf hin, dass metabolische Wechselwirkungen zwischen Olopatadin und gleichzeitigangewendeten Wirkstoffen unwahrscheinlich sind.
4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit
SchwangerschaftBisher liegen keine oder nur sehr begrenzte klinische Daten zur Anwendung von olopatadinhaltigen
Augentropfen bei Schwangeren vor.
Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität nach systemischer Anwendung gezeigt.
(siehe Abschnitt 5.3).
Die Anwendung von Olopatadin während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter,die nicht verhüten, wird nicht empfohlen.
StillzeitDie zur Verfügung stehenden Daten vom Tier zeigten, dass Olopatadin nach oraler Gabe in die Milchübergeht (zu Einzelheiten siehe Abschnitt 5.3).
Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
Opatanol soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.
FertilitätZum Einfluss der topischen Anwendung von Olopatadin am Auge auf die Fertilität des Menschenwurden keine Studien durchgeführt.
4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
MaschinenOpatanol hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die
Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Wie bei allen Augentropfen können vorübergehendes verschwommes Sehen und andere
Seheinschränkungen die Fähigkeit beeinträchtigen, am Straßenverkehr teilzunehmen oder Maschinenzu bedienen. Wenn sich nach dem Eintropfen Verschwommensehen einstellt, dürfen Patienten nichtam Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bis diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.
4.8 Nebenwirkungen
Zusammenfassung des SicherheitsprofilsIn klinischen Studien mit mehr als 1680 Patienten wurde Opatanol als Monotherapeutikum oderkombiniert mit 10 mg Loratadin bis zu 4 Monate lang ein- bis viermal täglich an beiden Augenangewendet. Bei ungefähr 4,5% der Patienten können Nebenwirkungen, die auf Opatanolzurückzuführen sind, auftreten. Aus klinischen Studien schieden jedoch nur 1,6% der Patientenaufgrund dieser Nebenwirkungen aus. In klinischen Studien wurden keine schwerwiegendenophthalmologischen oder systemischen Nebenwirkungen, die auf Opatanol zurückzuführen waren,beobachtet. Als häufigste behandlungsbedingte Nebenwirkung wurde über Augenschmerzen mit einer
Häufigkeit von 0,7% berichtet.
Tabellarische Zusammenfassung der NebenwirkungenDie unten aufgeführten Nebenwirkungen sind in klinischen Studien und nach der Zulassungaufgetreten. Dabei werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), häufig(≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1.000 bis <1/100), selten (≥1/10.000 bis <1/1.000), sehr selten(<1/10.000) oder nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
In jeder Häufigkeitskategorie sind die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad geordnet.
Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkung
Infektionen und parasitäre Gelegentlich Rhinitis
Erkrankungen
Erkrankungen des Immunsystems Nicht bekannt Überempfindlichkeit, schwellendes
Gesicht
Erkrankungen des Nervensystems Häufig Kopfschmerz, Geschmacksstörung
Gelegentlich Schwindelgefühl, Hypoästhesie
Nicht bekannt Somnolenz
Augenerkrankungen Häufig Augenschmerzen, Augenreizung,trockenes Auge, anomale
Sinnesempfindung des Auges
Gelegentlich Hornhauterosion, Defekt des
Hornhautepithels, Erkrankung des
Hornhautepithels, Keratitis punctata,
Keratitis, Hornhautverfärbung,
Augenausfluss, Photophobie,verschwommenes Sehen, Sehschärfevermindert, Blepharospasmus,
Augenbeschwerden, Augenjucken,
Bindehautfollikel, Erkrankung der
Bindehaut, Fremdkörpergefühl im Auge,
Tränensekretion verstärkt, Erythem des
Augenlids, Augenlidödem, Erkrankungdes Augenlids, okuläre Hyperämie.
Nicht bekannt Hornhautödem, Augenödem, Schwellungdes Auges, Konjunktivitis, Mydriasis,
Sehstörung, Augenlidrandverkrustung
Erkrankungen der Atemwege, des Häufig Nasenschleimhaut trocken
Brustraums und Mediastinums
Nicht bekannt Dyspnoe, Sinusitis
Erkrankungen des Nicht bekannt Übelkeit, Erbrechen
Gastrointestinaltrakts
Erkrankungen der Haut und des Gelegentlich Kontaktdermatitis, brennendes Gefühl auf
Unterhautzellgewebes der Haut, trockene Haut.
Nicht bekannt Dermatitis, Erythem
Allgemeine Erkrankungen und Häufig Ermüdung
Beschwerden am Nicht bekannt Asthenie, Unwohlsein
Verabreichungsort
In sehr seltenen Fällen wurden bei einigen Patienten mit stark geschädigter Hornhaut im
Zusammenhang mit der Anwendung von phosphathaltigen Augentropfen Fälle von Kalkablagerungenin der Hornhaut berichtet.
Meldung des Verdachts auf NebenwirkungenDie Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sieermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung überdas in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzuzeigen.
4.9 Überdosierung
Es liegen keine Daten zur Überdosierung durch versehentliche oder absichtliche Einnahme des
Präparates beim Menschen vor. Olopatadin wirkt auf tierische Organismen nur gering toxisch. Bei derversehentlichen Einnahme einer Flasche Opatanol können maximal 5 mg Olopatadin systemischaufgenommen werden. Unter der Annahme einer 100%igen Resorption ergibt sich daraus eine Dosisvon 0,5 mg/kg für ein 10 kg schweres Kleinkind.
Eine Verlängerung des QTc Intervalls bei Hunden wurde nur bei Dosierungen beobachtet, die weitüber der maximalen Dosierung beim Menschen lagen, was für die klinische Anwendung nur vongeringer Bedeutung ist. Eine orale Dosis von 5 mg wurde zweimal täglich über 2,5 Tage hinweg102 jungen und älteren, männlichen und weiblichen Probanden gegeben, ohne dass sich das
QTc-Intervall im Vergleich zum Plazebo verlängerte.
Die Plasmaspitzenkonzentrationen von Olopatadin im 'steady state' (35 bis 127 ng/ml), die in dieser
Studie beobachtet wurden, liegen 70-fach über der Konzentration von topisch gegebenem Olopatadin.
Dies entspricht einem 70-fachen Sicherheitsabstand zu der Konzentration, die Auswirkungen auf die
Repolarisation des Herzens zeigt.
Bei Überdosierung des Wirkstoffs sollte der Patient jedoch entsprechend überwacht und versorgtwerden.
5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN
5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften
Pharmakotherapeutische Gruppe: Ophthalmologika; Dekongestionsmittel und Antiallergika; sonstige
Antiallergika, ATC-Code: S01GX 09
Olopatadin ist ein hochwirksames, selektives Antiallergikum/Antihistaminikum, dessen Wirkung aufmehreren Wirkmechanismen beruht. Es hemmt die Wirkung von Histamin (primärer Mediatorallergischer Reaktionen des Menschen) und verhindert die Histamin-induzierte Produktionentzündungsfördernder Zytokine durch konjunktivale Epithelzellen des Menschen. Aus Daten vonin-vitro Studien kann geschlossen werden, dass es direkt auf Mastzellen der menschlichen Bindehautwirken kann, wodurch die Ausschüttung entzündungsfördernder Mediatoren inhibiert wird. Es wirdangenommen, dass die topische okuläre Gabe von Opatanol bei Patienten mit durchgängigem
Tränennasengang die Anzeichen und Symptome der Nase, die häufig die saisonale allergische
Konjunktivitis begleiten, reduziert. Es verursacht keine klinisch signifikanten Veränderungen des
Pupillendurchmessers.
5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften
ResorptionWie andere topisch angewendete Arzneimittel wird auch Olopatadin systemisch resorbiert. Diesystemische Resorption von topisch appliziertem Olopatadin ist jedoch minimal, mit
Plasmakonzentrationen, die meist zwischen der Nachweisgrenze der Gehaltsbestimmungsmethode(<0,5 ng/ml) und 1,3 ng/ml liegen. Diese Konzentrationen sind 50- bis 200-mal geringer als diejenigennach gut verträglicher oraler Gabe. Orale pharmakokinetische Studien ergaben eine
Plasmahalbwertszeit von 8 bis 12 Stunden und die Elimination erfolgt vorwiegend über die Nieren.
Ungefähr 60-70% der Dosis finden sich im Urin als unveränderter Wirkstoff wieder. Zwei
Metaboliten, die Mono-Desmethyl- und die N-Oxid-Verbindung wurden in geringen Konzentrationenim Urin nachgewiesen.
EliminationDa Olopatadin im Urin vorwiegend als unveränderte aktive Substanz ausgeschieden wird, ist dessen
Pharmakokinetik bei eingeschränkter Nierenfunktion verändert. Dabei zeigen sich bei Patienten mitschwerer Nierenfunktionsstörung (mittlere Creatinin Clearance 13,0 ml/min) 2,3-mal so hohe
Spitzenkonzentrationen im Plasma wie bei gesunden Erwachsenen. In hämodialysierten Patienten(ohne Urinausscheidung) waren nach oraler Gabe von 10 mg Olopatadin die Plasmakonzentrationenam Tag der Hämodialyse signifikant niedriger als am Tag ohne Hämodialyse, was darauf hindeutet,dass Olopatadin durch Hämodialyse ausgeschieden wird.
In einer Vergleichsstudie zur Pharmakokinetik von jeweils 10 mg oral gegebenem Olopatadin mitjungen (Durchschnittsalter 21 Jahre) und älteren Probanden (Durchschnittsalter 74 Jahre) ergaben sichkeine Unterschiede bei den Plasmakonzentrationen (AUC), der Proteinbindung oder der Ausscheidungvon unverändertem Wirkstoff und seiner Metaboliten.
Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion wurde nach oraler Gabe von Olopatadin eine
Nierenfunktionsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass bei Behandlung mit
Opatanol bei dieser Population eine leicht erhöhte Plasmakonzentration zu erwarten ist. Da die
Plasmakonzentrationen jedoch nach topischer okulärer Gabe von Olopatadin 50 bis 200-mal geringersind als nach gut verträglicher oraler Gabe, ist eine Dosisanpassung bei Älteren oder beieingeschränkter Nierenfunktion nicht erforderlich. Der Lebermetabolismus trägt nur wenig zur
Ausscheidung bei. Eine Dosisangleichung bei eingeschränkter Leberfunktion ist nicht erforderlich.
5.3 Präklinische Sicherheitsdaten
Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter
Gabe, Reproduktionstoxizität, Genotoxizität und zum kanzerogenen Potential lassen die präklinischen
Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
Tierstudien zeigten ein vermindertes Wachstum säugender Jungtiere, wenn die Muttertiere Olopatadinsystemisch in Dosen erhielten, die deutlich über der empfohlenen Höchstdosierung am Auge liegen.
Nach oraler Gabe an säugende Ratten wurde Olopatadin in der Milch nachgewiesen.
6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
6.1 Liste der sonstigen Bestandteile
Benzalkoniumchlorid
Natriumchlorid
Dinatriumphosphat-Dodecahydrat (E339)
Salzsäure (E507) (zur pH-Wert Einstellung)
Natriumhydroxid (E524) (zur pH-Wert Einstellung)gereinigtes Wasser
6.2 Inkompatibilitäten
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen
Arzneimitteln gemischt werden.
6.3 Haltbarkeit
3 Jahre
Dauer der Haltbarkeit nach dem erstmaligen ÖffnenNach dem erstmaligen Öffnen nicht länger als 4 Wochen verwenden.
6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
6.5 Art und Inhalt des Behältnisses
Milchig weiße 5 ml Flaschen aus Polyethylen niederer Dichte mit Polypropylenschraubverschluss.
Packungen mit 1 oder 3 Flaschen. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den
Verkehr gebracht.
6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung
Keine besonderen Anforderungen.
7. INHABER DER MARKETING-ERLAUBNIS
Novartis Europharm Limited
Vista Building
Elm Park, Merrion Road
Dublin 4
Irland
8. GENEHMIGUNGSNUMMER(N)
9. DATUM DER ERSTEN GENEHMIGUNG/ERWEITERUNG DER GENEHMIGUNG
ZULASSUNG
Datum der Erteilung der Zulassung: 17. Mai 2002
Datum der letzten Verlängerung der Zulassung: 22. Mai 2007
10. DATUM DER ÜBERARBEITUNG DES TEXTs
Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der Europäischen
Arzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu./ verfügbar.