Angewendet bei: Erkältungs- und Grippesymptome
Art der Anwendung: oral
Substanz: Paracetamol + Ascorbinsäure + Chlorpheniramin + Koffein (Analgetikum-Antipyretikum, Vitamin C, Antihistaminikum und Xanthin-Stimulans)
ATC: N02BE51 (Nervensystem | Analgetika | Andere Analgetika und Antipyretika | Anilide)
Dieses Arzneimittel kann die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Vorsicht bei Glaukom oder erhöhtem Augeninnendruck.
Kann Mundtrockenheit, Verstopfung, Harnverhalt oder verschwommenes Sehen verursachen.
Dieses Arzneimittel kann die Leber beeinträchtigen.
Dieses Arzneimittel kann wichtige Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.
Dieses Arzneimittel kann Schläfrigkeit oder verminderte Aufmerksamkeit verursachen.
Paracetamol + Ascorbinsäure + Chlorpheniramin + Coffein ist eine Kombination bei Erkältungs- und Grippesymptomen wie Fieber, Schmerzen, laufender Nase, Niesen und Müdigkeit. Paracetamol senkt Schmerzen und Fieber, Vitamin C ergänzt die Zufuhr, Chlorpheniramin ist ein Antihistaminikum, und Coffein kann Müdigkeit vermindern und die Schmerzlinderung unterstützen.
Die Einnahme erfolgt oral nach Packungsbeilage und nur kurzzeitig. Nicht mit anderen paracetamolhaltigen Produkten kombinieren, da Überdosierung die Leber schwer schädigen kann. Alkohol vermeiden und Coffein aus Kaffee, Energydrinks oder anderen Arzneimitteln beachten. Chlorpheniramin kann trotz Coffein schläfrig machen.
Nebenwirkungen können Übelkeit, Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Nervosität, Verstopfung oder Probleme beim Wasserlassen sein. Vorsicht gilt bei Leberkrankheit, Alkoholkonsum, Glaukom, Prostatavergrößerung, Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Epilepsie oder Sedativa, Antidepressiva beziehungsweise Blutverdünnern.
Suchen Sie bei Überdosierung sofort Hilfe, auch wenn Sie sich gut fühlen. Ärztlichen Rat einholen, wenn Fieber länger als 3 Tage anhält, Beschwerden zunehmen, Brustschmerz, Atemnot, schwerer Ausschlag, starke Schläfrigkeit oder heftiges Herzklopfen auftreten. In Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern vorher Arzt oder Apotheker fragen.