AZOPT 10mg / ml augentropfen suspension merkblatt medikamente

S01EC04 Brinzolamid • SINNESORGANE | GLAUKOMMITTEL UND MIOTIKA | Carboanhydrasehemmer

Brinzolamidum ist ein Medikament, das zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension eingesetzt wird. Es ist ein Carboanhydrase-Inhibitor, der die Produktion von Augenflüssigkeit verringert und so den Druck im Auge senkt.

Das Medikament wird als Augentropfen verabreicht, in der Regel zwei- bis dreimal täglich, wie vom Arzt verordnet. Es ist wichtig, dass die Patienten die Behandlung genau einhalten, um eine Verschlechterung des Sehvermögens zu verhindern.

Häufige Nebenwirkungen sind ein Brennen oder Stechen in den Augen, vorübergehendes verschwommenes Sehen und ein bitterer Geschmack im Mund. In seltenen Fällen können allergische Reaktionen oder schwere trockene Augen auftreten.

Brinzolamidum wird nicht für schwangere oder stillende Frauen empfohlen, es sei denn, der Nutzen überwiegt die Risiken. Patienten sollten ihren Arzt über andere Erkrankungen oder verwendete Medikamente informieren, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Allgemeine Daten zu AZOPT 10mg / ml

Substanz: Brinzolamid

Datum der letzten Medikamentenliste: 01-06-2025

Handelsgesetzbuch: W64500001

Konzentration: 10mg / ml

Pharmazeutisches Formblatt: augentropfen suspension

Verpackungsvolumen: 5ml

Produktart: original

Preis: 29.62 RON

Rezeptbeschränkungen: P-6L - Arzneimittelrezept, das nicht in der Apotheke aufbewahrt wird (kann verlängert werden); das Rezept kann ab dem Zeitpunkt der Freigabe 6 Monate lang verwendet werden.

Marketing autorisation

Zulassungshersteller: S.A. ALCON - COUVREUR N.V. - BELGIA

Zulassungsinhaber: NOVARTIS EUROPHARM LIMITED - IRLANDA

Zulassungsnummer: 129/2000/01

Haltbarkeit: 2 Jahre;4 Wochen de la deschiderea flac.

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Kombinationen mit anderen Stoffen

Vergütungslisten für AZOPT 10mg / ml EUROPHARM

G26 (C1) - Glaukom

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Zuzahlung

Patient

29.62 RON

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GX (C1) - GENERIC (wird in der Kompensationsliste C1 für eine andere Diagnose verwendet)

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Inhalt der Packungsbeilage des Arzneimittels AZOPT 10mg / ml augentropfen suspension

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

AZOPT 10 mg/ml Augentropfensuspension

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Jeder ml Suspension enthält 10 mg Brinzolamid.

Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung

Jeder ml Augentropfensuspension enthält 0,1 mg Benzalkoniumchlorid.

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Augentropfensuspension.

Weiße bis weißliche Suspension.

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1 Anwendungsgebiete

AZOPT ist zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks indiziert bei:

* okulärer Hypertension

* Offenwinkelglaukomals Monotherapeutikum für erwachsene Patienten, die auf Beta-Rezeptorenblocker nicht ansprechen,oder bei denen Beta-Rezeptorenblocker kontraindiziert sind oder als Zusatzmedikation zu

Beta-Rezeptorenblockern oder Prostaglandin-Analoga (siehe auch Abschnitt 5.1).

4.2 Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

AZOPT wird als Monotherapeutikum und als Zusatzmedikation in einer Dosierung von 1 Tropfenzweimal täglich in den Bindehautsack des betroffenen Auges oder der betroffenen Augen eingetropft.

Einige Patienten sprechen auf eine Dosierung von 1 Tropfen dreimal täglich besser an.

Besondere Patientengruppen
Ältere Patienten

Bei älteren Patienten ist keine Dosierungsanpassung notwendig.

Anwendung bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion

Die Anwendung von AZOPT bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion wurde nicht untersuchtund wird deswegen nicht empfohlen.

Die Anwendung von AZOPT bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-

Clearance ˂ 30 ml/min) oder bei Patienten mit hyperchlorämischer Azidose wurde nicht untersucht.

Da Brinzolamid und sein Hauptmetabolit überwiegend über die Niere ausgeschieden werden, ist die

Anwendung von AZOPT bei solchen Patienten kontraindiziert (siehe auch Abschnitt 4.3).

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von AZOPT bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen im Altervon 0 bis 17 Jahren ist nicht erwiesen. Zurzeit vorliegende Daten werden in den Abschnitten 4.8 und5.1 beschrieben; eine Dosierungsempfehlung kann jedoch nicht gegeben werden.

Art der Anwendung

Zur Anwendung am Auge.

Verschließen des Tränenkanals oder sanftes Schließen des Augenlids nach der Anwendung wirdempfohlen. Dadurch können die systemische Aufnahme von Arzneimitteln, die über die Augenverabreicht werden, verringert und systemische Nebenwirkungen gemindert werden.

Der Patient sollte angewiesen werden, die Flasche vor Gebrauch gut zu schütteln. Nach dem ersten

Öffnen der Verschlusskappe ist der Anbruchschutzring lose und sollte vor der ersten Anwendungentfernt werden.

Um eine Verunreinigung der Tropferspitze und der Suspension zu vermeiden, muss sorgfältig daraufgeachtet werden, dass die Augenlider und die umgebenden Augenpartien oder sonstige Oberflächennicht mit der Tropferspitze der Flasche berührt werden. Der Patient sollte angewiesen werden, die

Flasche nach Gebrauch gut zu verschließen.

Wird die Behandlung von einem anderen topischen Glaukomtherapeutikum auf AZOPT umgestellt,sollte das vorherige Präparat abgesetzt und die Behandlung mit AZOPT am folgenden Tagaufgenommen werden.

Wird mehr als ein topisches ophthalmisches Arzneimittel verabreicht, müssen die einzelnen

Anwendungen mindestens 5 Minuten auseinander liegen. Augensalben sollten zuletzt angewendetwerden.

Wenn eine Anwendung vergessen wurde, sollte die Behandlung wie vorgesehen mit der nächsten

Anwendung fortgesetzt werden. In das/die betroffene(n) Auge(n) sollte nicht mehr als einTropfendreimal täglich gegeben werden.

4.3 Kontraindikationen

* Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen

Bestandteile.

* Bekannte Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide (siehe auch Abschnitt 4.4).

* Schwerwiegende Nierenfunktionsstörung.

* Hyperchlorämische Azidose.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Systemische Wirkungen

AZOPT ist ein Sulfonamid-Inhibitor der Carboanhydrase und wird auch bei topischer Gabesystemisch resorbiert. Die typischen Arzneimittelnebenwirkungen systemisch verabreichter

Sulfonamide einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxisch epidermale Nekrolyse (TEN)können auch bei topischer Anwendung auftreten. Zum Zeitpunkt der Verschreibung sollten die

Patienten über die Anzeichen und Symptome aufgeklärt und engmaschig auf Hautreaktionenüberwacht werden. Bei Anzeichen schwerwiegender Symptome oder bei

Überempfindlichkeitsreaktionen muss AZOPT sofort abgesetzt werden.

Bei oraler Einnahme von Carboanhydrasehemmern wurden Störungen des Säure-/Base-Haushaltsbeschrieben. Wegen des Risikos einer metabolischen Azidose ist AZOPT bei Patienten mitmöglicherweise eingeschränkter Nierenfunktion mit Vorsicht anzuwenden (siehe Abschnitt 4.2).

Brinzolamid wurde bei Frühgeborenen (Gestationsalter von unter 36 Wochen) oder Säuglingen untereiner Woche nicht untersucht. Aufgrund der potenziellen Gefahr einer metabolischen Azidose sollten

Patienten, bei denen eine ausgeprägte Reifungsverzögerung oder Anomalie der Nierentubuli besteht,nur nach sorgfältigem Abwägen des Nutzen-/Risiko-Verhältnisses mit Brinzolamid behandelt werden.

Orale Carboanhydrasehemmer können die Fähigkeit beeinträchtigen, Aufgaben auszuführen, die eineerhöhte Aufmerksamkeit und/oder physische Koordination erfordern. AZOPT wird systemischresorbiert und daher kann diese Beeinträchtigung auch bei topischer Anwendung auftreten.

Begleittherapie

Bei gleichzeitiger Gabe eines oralen Carboanhydrasehemmers und AZOPT kann es zu einemadditiven Effekt der bekannten systemischen Wirkungen von Carboanhydrasehemmern kommen. Diegleichzeitige Verabreichung von AZOPT und oralen Carboanhydrasehemmern wurde nicht geprüftund wird nicht empfohlen (siehe auch Abschnitt 4.5).

Als Zusatzmedikation zur Unterstützung einer Glaukomtherapie wurde AZOPT primär in

Kombination mit Timolol geprüft. Darüber hinaus wurde die IOD-senkende Wirkung von AZOPT als

Zusatzmedikation mit dem Prostaglandin-Analogon Travoprost untersucht. Langzeitergebnisse zurkombinierten Anwendung von AZOPT und Travoprost liegen nicht vor (siehe auchAbschnitt 5.1).

Es liegen nur begrenzt Erfahrungen zur Behandlung mit AZOPT bei Patienten mit pseudoexfoliativem

Glaukom oder Pigmentglaukom vor. Die Anwendung bei diesen Patienten sollte unter Vorsichterfolgen, die engmaschige Kontrolle des intraokulären Drucks (IOD) wird empfohlen. AZOPT wurdean Patienten mit Engwinkelglaukom nicht klinisch geprüft und die Anwendung bei diesen Patientenwird nicht empfohlen.

Der mögliche Einfluss von Brinzolamid auf die Endothelfunktion der Hornhaut wurde bei Patientenmit vorgeschädigter Hornhaut (insbesondere bei Patienten mit einer niedrigen Endothelzellenzahl)nicht untersucht. Patienten, die Kontaktlinsen tragen, wurden nicht untersucht. Wenn diese Patienten

Brinzolamid anwenden, wird eine sorgfältige Beobachtung empfohlen, da Carboanhydrasehemmer die

Hydration der Hornhaut beeinflussen können und das Tragen von Kontaktlinsen die Gefahr für die

Hornhaut erhöhen könnte. Eine sorgfältige Beobachtung von Patienten mit vorgeschädigter Hornhaut,wie z. B. Patienten mit Diabetes Mellitus oder mit Hornhautdystrophie, wird empfohlen.

Es ist bekannt, dass Benzalkoniumchlorid, das weitverbreiteten Einsatz als Konservierungsmittel inophthalmischen Präparaten findet, eine Keratitis punctata und/oder toxische ulzerierende Keratitisauslösen kann. Da AZOPT Benzalkoniumchlorid enthält, ist bei häufiger oder langfristiger

Anwendung eine engmaschige Überwachung bei Patienten mit Sicca-Syndrom oder vorgeschädigter

Hornhaut angezeigt.

AZOPT wurde nicht an Patienten untersucht, die Kontaktlinsen tragen. AZOPT enthält

Benzalkoniumchlorid, das Irritationen am Auge hervorrufen kann und dafür bekannt ist, weiche

Kontaktlinsen zu verfärben. Der Kontakt mit weichen Kontaktlinsen ist zu vermeiden. Patientenmüssen angewiesen werden, Kontaktlinsen vor der Anwendung von AZOPT zu entfernen und diesefrühestens 15 Minuten nach der Anwendung von AZOPT wieder einzusetzen.

Mögliche Rebound-Effekte, die dem Absetzen der Behandlung mit AZOPT folgen könnten, wurdennicht untersucht; es ist zu erwarten, dass die augeninnendrucksenkende Wirkung 5-7 Tage anhält.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von AZOPT bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen im Altervon 0 bis 17 Jahren ist nicht erwiesen. Die Anwendung wird daher bei dieser Patientengruppe nichtempfohlen.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Spezielle Untersuchungen zur Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln wurden mit AZOPT nichtdurchgeführt.

In klinischen Studien wurde AZOPT zusammen mit Prostaglandin-Analoga und mit Timolol

Augentropfen eingesetzt, ohne dass unerwünschte Wechselwirkungen auftraten. Eine Wechselwirkungzwischen AZOPT und Miotika oder Adrenorezeptor-Agonisten wurde bei dessen Einsatz alsantiglaukomatöse Zusatztherapie nicht untersucht.

AZOPT ist ein Carboanhydrasehemmer und wird auch bei topischer Verabreichung systemischresorbiert. Störungen des Säure-Base-Haushalts wurden für orale Carboanhydrasehemmerbeschrieben. Das Potenzial für Wechselwirkungen dieser Art muss bei Patienten, die AZOPT erhalten,berücksichtigt werden.

Zu den Cytochrom-P-450-Isoenzymen, die für die Metabolisierung von Brinzolamid verantwortlichsind, gehören in erster Linie CYP3A4 sowie CYP2A6, CYP2C8 und CYP2C9. Es ist davonauszugehen, dass CYP3A4-Hemmer wie Ketoconazol, Itraconazol, Clotrimazol, Ritonavir und

Troleandomycin auch die Metabolisierung von Brinzolamid durch CYP3A4 inhibieren. Beigleichzeitiger Gabe von CYP3A4-Hemmern ist Vorsicht geboten. Eine Anreicherung von Brinzolamidist jedoch unwahrscheinlich, da Brinzolamid hauptsächlich renal ausgeschieden wird.

Cytochrom-P-450-Isoenzyme werden durch Brinzolamid nicht gehemmt.

4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Es liegen keine oder nur begrenzte Daten für die ophthalmologische Anwendung von Brinzolamid bei

Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben nach systemischer Gabe von Brinzolamid eine

Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe auch Abschnitt 5.3).

Die Anwendung von AZOPT in der Schwangerschaft sowie die Anwendung bei Frauen imgebärfähigen Alter, die keine empfängnisverhütenden Maßnahmen ergreifen, wird nicht empfohlen.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Brinzolamid bzw. seine Metaboliten nach topisch-okulärer Verabreichungbeim Menschen in die Muttermilch übertreten. Tierstudien zeigten, dass Brinzolamid nach oraler

Aufnahme in geringem Maße in die Muttermilch übergeht.

Ein Risiko für den gestillten Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidungdarüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit AZOPTverzichtet werden soll bzw. die Behandlung mit AZOPT zu unterbrechen ist. Dabei sollen sowohl der

Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau berücksichtigt werden.

Fertilität

In Tierstudien zeigte Brinzolamid keine Auswirkungen auf die Fertilität. Es wurden keine Studiendurchgeführt, um Auswirkungen einer topisch-okulären Verabreichung von Brinzolamid auf diemenschliche Fertilität zu untersuchen.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Maschinen

AZOPT hat einen geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von

Maschinen.

Vorübergehendes Verschwommensehen und andere Seheinschränkungen können die Fähigkeit,

Maschinen zu bedienen oder am Straßenverkehr teilzunehmen, beeinträchtigen (siehe auch

Abschnitt 4.8). Falls es nach dem Eintropfen zu verschwommenem Sehen kommt, muss der Patientwarten, bis diese Beeinträchtigung abgeklungen ist, bevor er am Straßenverkehr teilnimmt oder

Maschinen bedient.

Orale Carboanhydrasehemmer können die Fähigkeit beeinträchtigen, Aufgaben auszuführen, die eineerhöhte Aufmerksamkeit und/oder physische Koordination erfordern (siehe auch Abschnitte 4.4 und4.8).

4.8 Nebenwirkungen

Zusammenfassung des Sicherheitsprofils

In klinischen Studien, an denen 2 732 Patienten teilnahmen, die AZOPT in Monotherapie oder als

Zusatzmedikation zu Timololmaleat 5 mg/ml erhielten, waren die häufigsten behandlungsbedingten

Nebenwirkungsreaktionen: Geschmacksstörungen (6,0%) (bitterer oder ungewöhnlicher Geschmack,siehe Beschreibung unten) und vorübergehendes Verschwommensehen (5,4%) nach dem Eintropfenfür die Dauer von einigen Sekunden bis einigen Minuten (siehe auch Abschnitt 4.7).

Tabellarische Zusammenfassung der Nebenwirkungen

Die unten aufgeführten Nebenwirkungen wurden unter Brinzolamid 10 mg/ml

Augentropfensuspension beobachtet. Ihre Häufigkeiten sind folgendermaßen definiert: sehr häufig(≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1 000 bis < 1/100), selten (≥ 1/10 000 bis< 1/1 000), sehr selten (< 1/10 000) oder nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren

Daten nicht abschätzbar). In jeder Häufigkeitskategorie sind die Nebenwirkungen nach abnehmender

Bedeutung angeordnet. Die Nebenwirkungen stammen aus klinischen Studien und Spontanmeldungennach der Markteinführung.

Systemorganklasse MedDRA Terminologie der Nebenwirkung (v. 15.1)

Infektionen und parasitäre Gelegentlich: Nasopharyngitis, Pharyngitis, Sinusitis

Erkrankungen Nicht bekannt: Rhinitis

Erkrankungen des Blutes und des Gelegentlich: Erythrozytenzahl erniedrigt, Chloridwerte im

Lymphsystems Blut erhöht

Erkrankungen des Immunsystems Nicht bekannt: Überempfindlichkeit

Metabolismus und Nicht bekannt: Appetit vermindert

Nahrungsaufnahme

Psychiatrische Erkrankungen Gelegentlich: Apathie, Depression, depressive

Verstimmung, Libido vermindert,

Albträume, Nervosität

Selten: Insomnie

Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: motorische Funktionsstörung, Amnesie,

Schwindelgefühl, Parästhesien,

Kopfschmerz

Selten: Erinnerungsvermögen eingeschränkt,

Somnolenz

Nicht bekannt: Tremor, Hypoästhesie, Ageusie

Augenerkrankungen Häufig: Sehen verschwommen, Augenreizung,

Augenschmerzen, Fremdkörpergefühl im

Auge, okuläre Hyperämie

Gelegentlich: Hornhauterosion, Keratitis, Keratitispunctata, Keratopathie, Augenablagerung,

Hornhautfärbung, Defekt des

Hornhautepithels, Erkrankung des

Hornhautepithels, Blepharitis, Augenjucken,

Konjunktivitis, Schwellung des Auges,

Entzündung der Meibom-Drüsen, Blenden,

Photophobie, trockenes Auge, allergische

Konjunktivitis, Pterygium,

Skleralpigmentation, Asthenopie,

Augenbeschwerden, anomale

Sinnesempfindung des Auges,

Keratokonjunktivitis sicca, subkonjunktivale

Zysten, Bindehauthyperämie,

Augenlidpruritis, Augenfluss,

Augenlidrandverkrustung, Tränensekretionverstärkt

Selten: Hornhautödem, Doppeltsehen, Sehschärfevermindert, Photopsie, Hypoästhesie des

Auges, Periorbitalödem, intraokulärer Druckerhöht, Exkavation der Sehnervenpapillevergrößert

Nicht bekannt: Erkrankung der Kornea, Sehstörung,

Augenallergie, Madarosis, Erkrankung des

Augenlids, Erythem des Augenlids

Erkrankungen des Ohrs und des Selten: Tinnitus

Labyrinths Nicht bekannt: Vertigo

Herzerkrankungen Gelegentlich: Herz- und Atem-Distress, Bradykardie,

Palpitationen

Selten: Angina pectoris, Herzfrequenz unregelmäßig

Nicht bekannt: Arrhythmie, Tachykardie, Hypertonie,

Blutdruck erhöht, Blutdruck erniedrigt,

Herzfrequenz erhöht

Erkrankungen der Atemwege, des Gelegentlich: Dyspnoe, Epistaxis, Schmerzen im

Brustraums und Mediastinums Oropharynx, Pharyngolaryngealschmerzen,

Rachenreizung, Hustensyndrom der oberen

Atemwege, Rhinorrhoe, Niesen

Selten: Hyperreagibilität des Bronchialsystems,

Kongestion der oberen Atemwege,

Verstopfung der Nasennebenhöhlen,

Nasenverstopfung, Husten, trockene

Nasenschleimhaut

Nicht bekannt: Asthma

Erkrankungen des Häufig: Geschmacksstörung

Gastrointestinaltrakts Gelegentlich: Oesophagitis, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen,

Dyspepsie, Oberbauchbeschwerden,abdominale Beschwerden,

Magenbeschwerden, Flatulenz, häufige

Darmentleerungen, gastrointestinale

Erkrankung, orale Hypoästhesie, orale

Parästhesie, Mundtrockenheit

Leber- und Gallenerkrankungen Nicht bekannt: Leberfunktionstest anomal

Erkrankungen der Haut und des Gelegentlich: Ausschlag, makulopapulöser Ausschlag,

Unterhautzellgewebes Hautspannen

Selten: Urtikaria, Alopezie, generalisierter Juckreiz

Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom (SJS)/toxischepidermale Nekrolyse (TEN) (siehe

Abschnitt 4.4), Dermatitis, Erythem

Sklelettmuskulatur-, Bindegewebs- Gelegentlich: Rückenschmerzen, Muskelspasmen, Myalgieund Knochenerkrankungen Nicht bekannt: Arthralgie, Schmerz in einer Extremität

Erkrankungen der Niere und Gelegentlich: Nierenschmerz

Harnwege Nicht bekannt: Pollakisurie

Erkrankungen der Gelegentlich: Erektile Dysfunktion

Geschlechtsorgane und der

Brustdrüse

Allgemeine Erkrankungen und Gelegentlich: Schmerzen, Brustkorbbeschwerden,

Beschwerden am Verabreichungsort Ermüdung, anomales Gefühl,

Selten: Brustkorbschmerz, Gefühl der Zerfahrenheit,

Asthenie, Reizbarkeit

Nicht bekannt: periphere Ödeme, Unwohlsein

Verletzung, Vergiftung und durch Gelegentlich: Fremdkörper im Auge

Eingriffe bedingte Komplikationen

Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen

Geschmacksstörungen (bitterer oder ungewöhnlicher Geschmack nach Eintropfen) wurden währendder klinischen Prüfungen als häufigste systemische Nebenwirkung in Verbindung mit der

Verabreichung von AZOPT gemeldet. Sie werden vermutlich durch Abfließen der Augentropfendurch den Ductus nasolacrimalis in den Nasenrachenraum verursacht. Verschließen des Tränenkanalsoder sanftes Schließen des Augenlids nach der Anwendung kann dazu beitragen, die Häufigkeit dieses

Effekts zu reduzieren (siehe auch Abschnitt 4.2).

AZOPT ist ein Carboanhydrasehemmer aus der Gruppe der Sulfonamide und wird systemischresorbiert. Gastrointestinale, neurologische, hämatologische, renale und metabolische Effekte werdenallgemein mit der systemischen Anwendung von Carboanhydrasehemmern in Verbindung gebracht.

Dieselben Nebenwirkungen, die oral verabreichten Carboanhydrasehemmern zugeschrieben werden,können auch bei topischer Verabreichung auftreten.

Bei Anwendung von AZOPT als Zusatzmedikation mit Travoprost wurden keine unerwarteten

Nebenwirkungen beobachtet. Die unter der Zusatzmedikation beschriebenen Nebenwirkungen wurdenauch für jeden Einzelwirkstoff gemeldet.

Kinder und Jugendliche

In klinischen Kurzzeitstudien mit geringer Patientenzahl wurden bei ca. 12,5% der pädiatrischen

Patienten Nebenwirkungen beobachtet. Bei der Mehrzahl dieser Nebenwirkungen handelte es sich umlokale, nicht schwerwiegende okuläre Reaktionen wie Bindehauthyperämie, Augenreizung,

Augenausfluss und verstärkter Tränensekretion (siehe auch Abschnitt 5.1).

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sieermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.

Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung überdas in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzuzeigen.

4.9 Überdosierung

Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.

Eine entsprechende Behandlung sollte symptomatisch und unterstützend sein. Es kann zu einem

Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts, zu einem azidotischen Zustand und eventuell zu

Auswirkungen auf das Nervensystem kommen. Die Serum-Elektrolytspiegel (besonders Kalium) undder Blut-pH müssen überwacht werden.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Glaukomtherapeutika und Miotika, Carboanhydrasehemmer;

ATC-Code: S01EC04

Wirkmechanismus

Carboanhydrase (CA) ist ein Enzym, das sich in vielen Gewebearten des Körpers einschließlich des

Auges befindet. Carboanhydrase katalysiert die reversible Reaktion der Kohlendioxid-Hydratisierungund Kohlensäure-Dehydratisierung.

Durch Hemmung der Carboanhydrase in den Ziliarfortsätzen des Auges wird die

Kammerwasserproduktion gesenkt, was vermutlich auf eine verlangsamte Bildung von

Bicarbonationen und nachfolgender Reduktion des Natrium- und Flüssigkeitstransportszurückzuführen ist. Das Ergebnis ist eine Senkung des Intraokulardrucks (IOD), der einen

Hauptrisikofaktor in der Pathogenese der Sehnervschädigung und des glaukomatösen

Gesichtsfeldverlusts darstellt. Brinzolamid ist ein Hemmer der Carboanhydrase II (CA-II), demdominierenden Isoenzym des Auges, mit einem IC50 von 3,2 nM in vitro und einem Ki von 0,13 nMgegen CA-II.

Klinische Wirksamkeit und Sicherheit

Die IOD-senkende Wirkung von AZOPT wurde auch als Zusatzmedikation bei Behandlung mit dem

Prostaglandin-Analogon Travoprost untersucht. Nach einer vierwöchigen Einleitungsphase mit

Travoprost wurden Patienten mit einem IOD ≥ 19 mmHg für eine Zusatzbehandlung mit Brinzolamidoder Timolol randomisiert. Es ließ sich eine weitere Senkung des mittleren Tages-IOD von 3,2 bis3,4 mmHg in der Brinzolamid-Gruppe und von 3,2 bis 4,2 mmHg unter Timolol beobachten. In den

Brinzolamid/Travoprost-Gruppen traten nicht schwerwiegende okuläre Nebenwirkungen,überwiegend mit Zeichen einer lokalen Irritation verbunden, insgesamt mit höherer Häufigkeit auf. Eshandelte sich um leichte Reaktionen, die keine Auswirkung auf die Gesamtzahl der Studienabbrüchehatten (siehe auch Abschnitt 4.8).

In einer klinischen Prüfung wurde AZOPT bei 32 pädiatrischen Patienten unter 6 Jahren mit Glaukomoder okulärer Hypertension geprüft. Einige Patienten wurden zuvor nicht mit IOD-senkenden

Arzneimitteln behandelt, während andere Patienten mit einem oder mehreren IOD-senkenden

Arzneimittel(n) behandelt wurden. Bei denjenigen, die zuvor mit IOD-senkenden Arzneimittelnbehandelt wurden, mussten dabei IOD-senkende Arzneimittel vor Einleitung der Monotherapie mit

AZOPT nicht abgesetzt werden.

Mit IOD-Senkungswerten von bis zu 5 mmHg gegenüber dem Ausgangswert erwies sich AZOPT beiden Patienten, die bisher nicht mit IOD-senkenden Arzneimitteln behandelt wurden (10 Patienten), alsähnlich wirksam wie bei zuvor untersuchten Erwachsenen. Bei Patienten, die bereits zuvor mit einemoder mehreren topischen IOD-senkenden Arzneimittel(n) behandelt wurden (22 Patienten), kam es zueinem leichten IOD-Anstieg gegenüber dem Ausgangswert.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Nach topischer okulärer Verabreichung wird Brinzolamid in den systemischen Kreislaufaufgenommen. Aufgrund seiner hohen Affinität für CA-II verteilt sich Brinzolamid zum großen Teilin die Erythrozyten und zeigt eine lange Halbwertzeit im Blut (durchschnittlich ca. 24 Wochen). Beim

Menschen entsteht der Metabolit N-Desethyl-Brinzolamid, der ebenfalls an CA bindet und in den

Erythrozyten akkumuliert. In Gegenwart von Brinzolamid bindet der Metabolit überwiegend an CA-I.

Die Plasmaspiegel sowohl von Brinzolamid wie von N-Desethyl-Brinzolamid sind niedrig und liegenmeist unter der Bestimmungsgrenze (< 7,5 ng/ml).

Die Bindung an Plasmaproteine ist nicht ausgeprägt (etwa 60%). Brinzolamid wird hauptsächlichdurch renale Ausscheidung (ca. 60%) eliminiert. Ungefähr 20% der Dosis wurden als Metabolit im

Urin ausgeschieden. Brinzolamid und N-Desethyl-Brinzolamid sind zusammen mit Spuren (< 1%) von

N-Desmethoxypropyl-und O-Desmethyl-Metaboliten Hauptbestandteile des Urins.

Während einer Studie zur Pharmakokinetik erhielten Probanden bis zu 32 Wochen zweimal täglichoral 1 Kapsel Brinzolamid 1 mg. Die Aktivität der Erythrozyten CA wurde gemessen, um das Ausmaßder systemischen CA Hemmung beurteilen zu können.

Die Brinzolamid-Sättigung der Erythrozyten-CA-II stellte sich innerhalb von 4 Wochen ein(Erythrozytenkonzentrationen von ca. 20 µM). N-Desethyl-Brinzolamid akkumulierte innerhalb von20-28 Wochen in den Erythrozyten zu einem Fließgleichgewicht und erreichte Konzentrationen von6-30 µM. Die Hemmung der CA-Gesamtaktivität in den Erythrozyten betrug im Fließgleichgewichtca. 70%-75%.

Patienten mit mäßiger renaler Dysfunktion (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/Minute) wurde zweimaltäglich 1 mg Brinzolamid für Zeiträume bis zu 54 Wochen oral verabreicht. In der vierten

Behandlungswoche lag die Konzentration von Brinzolamid in den Erythrozyten zwischen 20 und40 µM. Bei Sättigung erreichten die Konzentrationen von Brinzolamid und seinem Metaboliten in den

Erythrozyten 22,0 bis 46,1 µM bzw. 17,1 bis 88,6 µM.

Die Konzentration von N-Desethyl-Brinzolamid in den Erythrozyten stieg an, während die

Gesamtaktivität der CA in den Erythrozyten bei abfallender Kreatinin-Clearance sank; die

Brinzolamid-Konzentration in den Erythrozyten und die CA-II-Aktivität blieben hingegenunverändert. Bei den Patienten mit der massivsten Einschränkung der Nierenfunktion kam es zu einerausgeprägteren Hemmung der CA-Gesamtaktivität, sie blieb jedoch im Fließgleichgewicht unter 90%.

In einer topischen okulären Studie wurden für Brinzolamid ähnliche Erythrozytenkonzentrationen wiein der oralen Studie im Steady-State bestimmt; die Spiegel für N-Desethyl-Brinzolamid lagenhingegen niedriger. Die Aktivität der Carboanhydrase erreichte ca. 40%-70% der Konzentrationen vor

Medikation.

5.3 Präklinische Sicherheitsdaten

Basierend auf den konventionellen Studien zurSicherheitspharmakologie, Toxizität bei einmaliger

Gabe, Toxizität bei wiederholter Gabe, Gentoxizität, und zum kanzerogenen Potenzial lassen diepräklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.

Aus Studien zur Entwicklungstoxizität ergaben sich bei einer oralen Brinzolamid-Dosierung von biszu 6 mg/kg/d (entsprechend dem 125fachen der empfohlenen ophthalmischen Dosis beim Menschen)beim Kaninchen-trotz erheblicher Toxizitätszeichen der Muttertiere-keine Hinweise auf einefetotoxische Wirkung. Bei ähnlichen Untersuchungen an Ratten kam es bei Föten von Muttertieren,die Brinzolamid-Dosen von 18 mg/kg/d (entsprechend dem 375fachen der empfohlenenophthalmischen Dosierung beim Menschen) erhalten hatten, zu einer leicht verminderten Ossifikationvon Schädel und Sternumsegmenten; bei einer Dosierung von 6 mg/kg/d wurde dies nichtnachgewiesen. Die Befunde wurden bei Dosierungen erhoben, die zu metabolischer Azidose führtenund mit einer reduzierten Gewichtszunahme der Muttertiere und reduziertem Gewicht der Föteneinhergingen. Dosisabhängig bewegte sich die Gewichtsreduktion bei den Nachkommen von

Muttertieren, denen Brinzolamid oral verabreicht worden war, zwischen einer nur leichten Abnahme(um ca. 5-6%) bei 2 mg/kg/d und bis zu fast 14% bei 18 mg/kg/d. Während der Säugezeit wurden bei

Dosen bis zu 5 mg/kg/d keine Nebenwirkungen bei den Jungtieren festgestellt.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

Benzalkoniumchlorid

Mannitol (E421)

Carbomer 974P

Tyloxapol

Natriumedetat

Natriumchlorid

Salzsäure/Natriumhydroxid (zur Einstellung des pH-Wertes)gereinigtes Wasser

6.2 Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

6.3 Haltbarkeit

2 Jahre4 Wochen nach erstmaligem Öffnen nicht mehr verwenden.

6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

5 und 10 ml in milchig-weißen Tropfflaschen aus Polyethylen niederer Dichte mit einem

Schraubverschluss aus Polypropylen.

Folgende Packungsgrößen sind erhältlich: Packungen mit 1 x 5 ml, 3 x 5 ml und 1 x 10 ml Fläschchen.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.

7. INHABER DER MARKETING-ERLAUBNIS

Novartis Europharm Limited

Vista Building

Elm Park, Merrion Road

Dublin 4

Irland

8. GENEHMIGUNGSNUMMER(N)

EU/1/00/129/001-003

9. DATUM DER ERSTEN GENEHMIGUNG/ERWEITERUNG DER GENEHMIGUNG

ZULASSUNG

Datum der Erteilung der Zulassung: 9. März 2000

Datum der letzten Verlängerung der Zulassung: 29. Januar 2010

10. DATUM DER ÜBERARBEITUNG DES TEXTs

Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der Europäischen

Arzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu/ verfügbar.