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Ergebnisse zum Stoff wasser fur injektionszwecke
7 Ergebnisse
Informationen zu diesem Wirkstoff
Wasser für Injektionszwecke ist ein steriles pharmazeutisches Lösungsmittel zum Auflösen oder Verdünnen geeigneter Arzneimittel. Es ist keine eigenständige Behandlung von Flüssigkeitsmangel und liefert weder Elektrolyte noch Energie. Es ermöglicht die richtige Vorbereitung einer Injektion oder Infusion nach den Angaben des zugesetzten Arzneimittels.
Menge, Endkonzentration und Verabreichungsweg legt das Fachpersonal fest. Die Zubereitung muss aseptisch erfolgen. Nicht jedes Arzneimittel darf mit Wasser verdünnt werden; manche benötigen Kochsalzlösung oder ein anderes Lösungsmittel. Vorgeschriebene Verdünnungsmittel nicht ersetzen und Arzneimittel nicht ohne Verträglichkeitsprüfung mischen.
Wasser für Injektionszwecke darf nicht allein in eine Vene gespritzt werden: Wegen des sehr geringen Gehalts gelöster Stoffe kann es rote Blutkörperchen zerstören und eine Hämolyse verursachen. Weitere Risiken hängen vom zugesetzten Mittel, falscher Konzentration, Verunreinigung oder Anwendung ab. Auch eine klare Lösung kann ungeeignet sein.
Nur unbeschädigte, nicht abgelaufene Behältnisse verwenden. Einmalampullen sofort nach Öffnung verwenden und Reste nach Anleitung entsorgen. Gewöhnliches destilliertes Wasser und Leitungswasser sind kein Ersatz. Bei Schüttelfrost, Fieber, Schmerzen oder Schwellung an der Einstichstelle, dunklem Urin oder Atemnot nach einer Injektion sofort das Personal informieren.
Menge, Endkonzentration und Verabreichungsweg legt das Fachpersonal fest. Die Zubereitung muss aseptisch erfolgen. Nicht jedes Arzneimittel darf mit Wasser verdünnt werden; manche benötigen Kochsalzlösung oder ein anderes Lösungsmittel. Vorgeschriebene Verdünnungsmittel nicht ersetzen und Arzneimittel nicht ohne Verträglichkeitsprüfung mischen.
Wasser für Injektionszwecke darf nicht allein in eine Vene gespritzt werden: Wegen des sehr geringen Gehalts gelöster Stoffe kann es rote Blutkörperchen zerstören und eine Hämolyse verursachen. Weitere Risiken hängen vom zugesetzten Mittel, falscher Konzentration, Verunreinigung oder Anwendung ab. Auch eine klare Lösung kann ungeeignet sein.
Nur unbeschädigte, nicht abgelaufene Behältnisse verwenden. Einmalampullen sofort nach Öffnung verwenden und Reste nach Anleitung entsorgen. Gewöhnliches destilliertes Wasser und Leitungswasser sind kein Ersatz. Bei Schüttelfrost, Fieber, Schmerzen oder Schwellung an der Einstichstelle, dunklem Urin oder Atemnot nach einer Injektion sofort das Personal informieren.
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