Wirkstoff
Ergebnisse zum Stoff ertugliflozin sitagliptin
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Informationen zu diesem Wirkstoff
Die Kombination aus Ertugliflozin und Sitagliptin wird zur Behandlung von Typ-2-Diabetes mellitus eingesetzt, insbesondere bei Patienten, die ihren Blutzuckerspiegel nicht allein durch Diät und Bewegung kontrollieren können. Diese Kombination kombiniert zwei unterschiedliche Mechanismen zur Senkung des Blutzuckerspiegels.
- Ertugliflozin ist ein SGLT2-Hemmer (Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer), der die Glukoseausscheidung über den Urin erhöht und so den Blutzuckerspiegel senkt. Es kann auch zur Gewichtsreduktion und Blutdrucksenkung beitragen.
- Sitagliptin ist ein DPP-4-Hemmer (Dipeptidylpeptidase-4-Hemmer), der die Spiegel aktiver Inkretine erhöht. Diese Inkretine stimulieren die Insulinsekretion und reduzieren die Glukoseproduktion in der Leber, abhängig vom Blutzuckerspiegel.
Diese Kombination wird oral eingenommen, in der Regel einmal täglich, mit oder ohne Nahrung. Sie ist für erwachsene Patienten mit Typ-2-Diabetes indiziert, entweder als Kombinationstherapie oder in Verbindung mit anderen Antidiabetika.
Häufige Nebenwirkungen sind genitale Infektionen (insbesondere bei Frauen), Harnwegsinfektionen, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und in seltenen Fällen diabetische Ketoazidose. Sitagliptin kann in seltenen Fällen schwere allergische Reaktionen oder Pankreatitis verursachen.
Patienten sollten die Anweisungen ihres Arztes genau befolgen, ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig überwachen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Die Kombination wird nicht für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, Leberversagen oder einem hohen Risiko für diabetische Ketoazidose empfohlen.
- Ertugliflozin ist ein SGLT2-Hemmer (Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer), der die Glukoseausscheidung über den Urin erhöht und so den Blutzuckerspiegel senkt. Es kann auch zur Gewichtsreduktion und Blutdrucksenkung beitragen.
- Sitagliptin ist ein DPP-4-Hemmer (Dipeptidylpeptidase-4-Hemmer), der die Spiegel aktiver Inkretine erhöht. Diese Inkretine stimulieren die Insulinsekretion und reduzieren die Glukoseproduktion in der Leber, abhängig vom Blutzuckerspiegel.
Diese Kombination wird oral eingenommen, in der Regel einmal täglich, mit oder ohne Nahrung. Sie ist für erwachsene Patienten mit Typ-2-Diabetes indiziert, entweder als Kombinationstherapie oder in Verbindung mit anderen Antidiabetika.
Häufige Nebenwirkungen sind genitale Infektionen (insbesondere bei Frauen), Harnwegsinfektionen, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und in seltenen Fällen diabetische Ketoazidose. Sitagliptin kann in seltenen Fällen schwere allergische Reaktionen oder Pankreatitis verursachen.
Patienten sollten die Anweisungen ihres Arztes genau befolgen, ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig überwachen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Die Kombination wird nicht für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, Leberversagen oder einem hohen Risiko für diabetische Ketoazidose empfohlen.