VEDROP 50mg / ml mündliche lösung merkblatt medikamente

A11HA08 Tocopherol • ALIMENTÄRES SYSTEM UND STOFFWECHSEL | ANDERE VITAMINPRÄPARATE, REIN | Andere Vitaminpräparate, rein

Tocopherol, auch bekannt als Vitamin E, ist ein essenzielles Antioxidans, das die Zellgesundheit unterstützt und den Körper vor oxidativem Stress schützt. Es neutralisiert freie Radikale und verhindert Schäden an Lipiden, Proteinen und DNA.

Tocopherol ist als orale Nahrungsergänzungsmittel erhältlich oder in verschiedenen Lebensmitteln und Kosmetikprodukten enthalten. Es wird zur Unterstützung der Hautgesundheit, der Immunfunktion und der kardiovaskulären Gesundheit eingesetzt.

Nebenwirkungen sind selten, können jedoch Übelkeit, Durchfall oder Magenbeschwerden bei Einnahme hoher Dosen umfassen. In sehr seltenen Fällen kann eine Überdosierung zu Gerinnungsstörungen führen. Es ist wichtig, dass Patienten die empfohlene Dosierung ihres Arztes oder Herstellers einhalten.

Tocopherol ist ein essenzieller Nährstoff für die allgemeine Gesundheit und trägt zur Vorbeugung vorzeitiger Alterung sowie zum Schutz des Körpers vor den schädlichen Auswirkungen von oxidativem Stress bei.

Allgemeine Daten zu VEDROP 50mg / ml

Substanz: Tocopherol

Datum der letzten Medikamentenliste: 01-01-2019

Handelsgesetzbuch: W54567002

Konzentration: 50mg / ml

Pharmazeutisches Formblatt: mündliche lösung

Verpackungsvolumen: 20 ml

Produktart: original

Rezeptbeschränkungen: P-RF - Arzneimittelrezept, das in der Apotheke aufbewahrt wird (nicht verlängerbar).

Marketing autorisation

Zulassungshersteller: ORPHAN EUROPE SARL - FRANTA

Zulassungsinhaber: ORPHAN EUROPE SARL - FRANTA

Zulassungsnummer: 533/2009/02

Haltbarkeit: 2 Jahre

Darreichungsformen erhältlich für Tocopherol

Verfügbare Konzentrationen für Tocopherol

100mg, 200mg, 30mg/ml, 400mg, 50mg/ml

Andere ähnliche Substanzen wie Tocopherol

Inhalt der Packungsbeilage des Arzneimittels VEDROP 50mg / ml mündliche lösung

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Vedrop 50 mg/ml Lösung zum Einnehmen

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Jeder ml enthält 50 mg RRR-alpha-Tocopherol in Form von Tocofersolan, das entspricht 74,5 I.E.

Tocopherol.

Sonstige Bestandteile:

Jeder ml enthält 6 mg Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219); 4 mg Natriumethyl-4-hydroxybenzoat(E215) und 0,18 mmol (4,1 mg) Natrium.

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Lösung zum Einnehmen.

Leicht visköse, hellgelbe Lösung.

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1 Anwendungsgebiete

Vedrop ist bei Vitamin-E-Mangel aufgrund digestiver Malabsorption bei pädiatrischen Patienten mitkongenitaler chronischer Cholestase oder erblicher chronischer Cholestase indiziert, und zwar ab der Geburt(reife Neugeborene) bis zum Alter von 18 Jahren.

4.2 Dosierung und Art der Anwendung

Die Therapie mit Vedrop sollte von einem Arzt, der mit der Behandlung von Patienten mit kongenitalerchronischer Cholestase oder erblicher chronischer Cholestase Erfahrung hat, eingeleitet und überwachtwerden.

Die Bioverfügbarkeit des Vitamins E aus Vedrop unterscheidet sich von anderen Arzneimitteln. Die Dosissollte in mg RRR-alpha Tocopherol in Form von Tocofersolan verschrieben werden. Mindestens in denersten Monaten der Therapie sollte der Vitamin E-Spiegel im Plasma monatlich, später in regelmäßigen

Zeitabständen überprüft und die Dosis gegebenenfalls angepasst werden.

Dosierung

Die empfohlene tägliche Gesamtdosis bei pädiatrischen Patienten mit kongenitaler chronischer Cholestaseoder erblicher chronischer Cholestase beträgt 0,34 ml/kg/Tag (17 mg/kg RRR-alpha-Tocopherol in Formvon Tocofersolan). Die Dosis muss in ml verschrieben werden.

Die Dosis ist je nach dem Vitamin E-Spiegel im Plasma anzupassen.

Um die zu verabreichende Vedrop-Dosis zu berechnen, dividieren Sie die verschriebene Dosis RRR-alpha

Tocopherol (in mg) durch 50. Das Ergebnis ist das Vedrop-Volumen in ml:

Vedrop-Dosis (in ml) = RRR-alpha-Tocopherol-Dosis (in mg)

Die folgende Tabelle enthält das -Volumen der Lösung zum Einnehmen je nach Gewicht des Patienten.

Gewicht (kg) Volumen der Lösung zum

Einnehmen (ml)3 1,04 1,45 1,76 2,07 2,48 2,79 3,110 3,415 5,1

Besondere Populationen

Leber- oder Nierenfunktionsstörungen

Erfahrung mit Tocofersolan-Therapie bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen oder zugrundeliegenden

Leberfunktionsstörungen hat gezeigt, dass das Dosierungsschema von Vedrop nicht angepasst werden muss(siehe Abschnitt 4.4).

Art der Anwendung

Vedrop wird mit oder ohne Wasser eingenommen. Die im Behältnis enthaltenen Applikationsspritzen für

Zubereitungen zum Einnehmen mit 1 ml oder 2 ml sollen bei der Abmessung der genauen Dosis in

Übereinstimmung mit der verschriebenen Dosierung behilflich sein.

4.3 Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

Vedrop darf nicht bei Frühgeborenen angewendet werden.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Da hohe Vitamin E-Dosen Berichten zufolge die Blutungsneigung bei Patienten mit Vitamin-K-Mangel odermit oraler Antivitamin-K-Behandlung steigern, empfiehlt es sich, die Prothrombinzeit und die International

Normalised Ratio (INR) zu überwachen. Eine Dosisanpassung des oralen Antikoagulanzes während undnach der Behandlung mit Vedrop kann notwendig sein.

Da die vorliegenden Daten bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen begrenzt sind, sollte Vedrop bei

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen, z. B. bei Patienten mit Dehydratation, mit Vorsicht und nur unterstrenger Überwachung der Nierenfunktion verabreicht werden (siehe Abschnitt 4.2).

Vedrop sollte bei Patienten mit zugrundeliegenden Leberschäden mit Vorsicht und nur unter strenger

Überwachung der Leberfunktion verabreicht werden (siehe Abschnitt 4.2).

Vedrop enthält Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219) und Natriumethyl-4-hydroxybenzoat (E215),welche Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen können.

Das Arzneimittel enthält Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/-kochsalzarmer) Diät.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Es wurden keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführt.

Bei Gabe zusammen mit Antivitamin-K-Behandlung wird empfohlen, die Koagulationsfunktion zuüberwachen (siehe Abschnitt 4.4).

Aufgrund der Hemmung des P-Glycoprotein-Transporters kann Tocofersolan auch die Aufnahme andererfettlöslicher Begleitvitamine (A, D, E, K) oder stark lipophiler Arzneimittel (wie Steroide, Antibiotika,

Antihistamine, Cyclosporin, Tacrolimus) in den Darm steigern. Daher muss eine Überwachung undgegebenenfalls eine Dosisanpassung erfolgen.

4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Für Tocofersolan liegen keine klinischen Daten über exponierte Schwangere vor. Tierexperimentelle

Studien lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Schwangerschaft,embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schließen (siehe Abschnitt 5.3).

Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Tocofersolan in die Muttermilch übergeht. Die Ausscheidung von Tocofersolan indie Milch wurde in Tierexperimentellen Studien nicht untersucht. Die Entscheidung, ob das Stillenfortgesetzt oder abgebrochen wird oder ob die Therapie mit Vedrop fortgesetzt oder abgebrochen wird,sollte unter Berücksichtigung des Nutzens des Stillens für das Kind und des Nutzens der Tocofersolan-

Therapie für die Mutter erfolgen.

Fertilität

Es liegen keine Daten vor.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Vedrop hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeitzum Bedienen von Maschinen.

4.8 Nebenwirkungen

Zusammenfassung des Sicherheitsprofils

Die am häufigsten berichtete Nebenwirkung während der Behandlung ist Diarrhöe.

Tabellarische Liste der Nebenwirkungen

Die gemeldeten Nebenwirkungen sind nachstehend nach Systemorganklassen und Häufigkeit aufgeführt.

Die Häufigkeit ist definiert als: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1.000,< 1/100), selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000), sehr selten (< 1/10.000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlageder verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregradangegeben.

Systemorganklasse Nebenwirkungen

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig: Diarrhöe

Nicht bekannt: Bauchschmerzen

Erkrankungen der Haut und des Gelegentlich: Alopezie, Pruritus, Hautausschlag

Unterhautzellgewebes

Allgemeine Erkrankungen und Gelegentlich: Asthenie, Kopfschmerzen

Beschwerden am Verabreichungsort

Untersuchungen Gelegentlich: anormaler Natriumspiegel im Serum,anormaler Kaliumspiegel im Serum, Anstieg der

Transaminasen

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sieermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.

Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das in

Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzuzeigen.

4.9 Überdosierung

Hohe Vitamin E-Dosen können Diarrhöe, Bauchschmerzen und andere gastrointestinale Störungenverursachen.

Im Falle einer Überdosierung sollte eine symptomatische Behandlung vorgeschlagen werden.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Vitamine; andere Vitaminpräparate, rein; ATC-Code: A11HA08

Vitamin E ist das wichtigste fettlösliche Antioxidans im Organismus. Es wirkt als Molekül, das Ketten ausfreien Radikalen zerstört, es stoppt die Peroxidation mehrfach ungesättigter Fettsäuren und trägt zur

Aufrechterhaltung der Stabilität und Unversehrtheit der Zellmembranen bei.

Dieses Arzneimittel wurde unter 'Außergewöhnlichen Umständen“ zugelassen. Das bedeutet, dass esaufgrund der Seltenheit der Erkrankung nicht möglich war, vollständige Informationen zu diesem

Arzneimittel zu erhalten.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird jegliche neuen Informationen, die verfügbar werden, jährlichbewerten, und falls erforderlich, wird die Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels aktualisiertwerden.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Resorption

Der Wirkstoff RRR-alpha-Tocopheryl-Polyethylenglycol-1000-succinat (Tocofersolan) ist ein Pro-

Pharmakon; der wirksame Metabolit ist RRR-alpha-Tocopherol. Bei geringen Konzentrationen bildet

Tocofersolan Mizellen, die die Absorption nichtpolarer Fette wie z. B. fettlöslicher Vitamine verstärken.

Seine kritische Mizellenkonzentration ist niedrig (0,04 bis 0.06 mmol/l).

Die Hydrolyse des Tocofersolans findet im Darmlumen statt. Der von den Zellen aufgenommenealpha-Tocopherol-Anteil erscheint in Chylomikronen in der Lymphe ebenso wie das aus der Nahrungaufgenommene Vitamin E. Die Zellaufnahme benötigt keine Rezeptoren, Bindeproteine oder

Stoffwechselprozesse und tritt nicht durch Pinozytose auf. Die Absorption des deuterierten Tocofersolanswies ein normales Muster in den Lipoproteinen auf: alpha-Tocopherol zeigte den ersten Peak in den

Chylomikronen, dann in Lipoproteinen mit sehr niedriger Dichte (VLDL) schließlich in Lipoproteinen mitniedriger Dichte (LDL) und in Lipoproteinen mit hoher Dichte (HDL), und die Extinktionsbereiche der

Kurven entsprachen denjenigen der Kontrollpersonen.

Eine Studie mit 12 gesunden Freiwilligen verglich das Tocofersolan mit einem mit Wasser mischbaren

Referenz-Vitamin E nach einer einzigen oralen Sättigungsdosis von 1.200 IE. Die relative Bioverfügbarkeitvon Tocofersolan war tendenziell höher (Frel 1,01 ± 1,74) mit einer AUC0-t von 0,383 ± 0,203 µM.h/mg, Cmaxvon 0,013 ± 0,006, tmax von 6,0 h (6,0 - 24,0) und t1/2 von 29,7 h (16,0 - 59,5).

In einer ähnlichen Studie zeigte Tocofersolan eine höhere Bioverfügbarkeit als ein wasserlösliches

Referenz-Vitamin E bei pädiatrischen Patienten mit chronischer Cholestase (n=6), dabei war die Absorptionsignifikant höher sowohl bei maximaler Zunahme der Plasmakonzentrationen (p=0,008) als auch bei der

AUC (p=0,0026).

Verteilung

Das hauptsächlich auf Zellmembranen in Mitochondrien und Mikrosomen angesiedelte Vitamin E istallgegenwärtig verteilt (rote Blutzellen, Gehirn, Muskeln, Leber, Blutplättchen), die Fettgewebe sind sein

Hauptreservoir.

Elimination

Vitamin E wird hauptsächlich über die Galle (75%) und den Stuhl ausgeschieden, entweder als freies

Tocopherol oder in oxidierten Formen. Der Harn ist ein geringerer Ausscheidungsweg des Vitamin E (als

Glucurokonjugat).

5.3 Präklinische Sicherheitsdaten

Basierend auf den konventionellen Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe, Gentoxizität und

Reproduktionstoxizität lassen die präklinischen Daten in der Literatur keine besonderen Gefahren für den

Menschen erkennen.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

Kaliumsorbat

Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219)

Natriumethyl-4-hydroxybenzoat (E215)

Glycerol

Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat

Salzsäure 36%

Gereinigtes Wasser

6.2 Inkompatibilitäten

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen

Arzneimitteln gemischt werden.

6.3 Haltbarkeit

2 Jahre.

Nach dem ersten Öffnen der Flasche: 1 Monat.

6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

Braune Glasflasche Typ III mit einem kindersicheren Schraubdeckel aus HDPE und mit LDPE-

Versiegelung. Applikationsspritzen für Zubereitungen zum Einnehmen mit Gehäuse aus LDPE und Kolbenaus Polystyrol. Jede Flasche enthält 10 ml, 20 ml oder 60 ml Lösung zum Einnehmen.

Umkartons mit: einer 10 ml-Flasche und einer 1 ml-Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen einer 20 ml-Flasche und einer 1 ml-Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen einer 60 ml-Flasche und einer 2 ml-Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Die zur Verabreichung bestimmten Dosen sind mit Hilfe der Applikationsspritzen für Zubereitungen zum

Einnehmen aus der Flasche zu entnehmen, die in der Packung beiliegen.

Die 1 ml-Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen ist mit Gradeinteilungen in0,05 ml-Schritten von 0,05 bis 1 ml versehen. Eine Gradeinteilung der 1 ml-Applikationsspritze für

Zubereitungen zum Einnehmen entspricht 2,5 mg RRR-alpha Tocopherol in Form von Tocofersolan.

Die 2 ml-Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen ist mit Gradeinteilungen in 0,1ml-Schrittenvon 0,1 bis 2 ml versehen. Eine Gradeinteilung der 2-ml-Applikationsspritze für Zubereitungen zum

Einnehmen entspricht 5 mg RRR-alpha Tocopherol in Form von Tocofersolan.

7. INHABER DER MARKETING-ERLAUBNIS

Recordati Rare Diseases

Tour Hekla52 avenue du Général de Gaulle

F-92800 Puteaux

Frankreich

8. GENEHMIGUNGSNUMMER(N)

EU/1/09/533/001 10 ml-Flasche

EU/1/09/533/002 20 ml-Flasche

EU/1/09/533/003 60 ml-Flasche

9. DATUM DER ERSTEN GENEHMIGUNG/ERWEITERUNG DER GENEHMIGUNG

Datum der Erteilung der Zulassung: 24. Juli 2009

Datum der letzten Verlängerung der Zulassung: 23. April 2014

10. DATUM DER ÜBERARBEITUNG DES TEXTs

Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der Europäischen

Arzneimittel-Agentur http://www.emea.europa.euverfügbar.