Angewendet bei: Krebs
Art der Anwendung: Infusion
Substanz: Temsirolimus (Antineoplastikum)
ATC: L01EG01 (Antineoplastische und Immunmodulierende Mittel | Proteinkinasehemmer | Säugetier-Target von Rapamycin (MTOR)-Kinase-Inhibitoren)
Dieses Arzneimittel kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
Bei Lebererkrankungen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
Mit besonderer Vorsicht handhaben.
Während der Behandlung ist eine zuverlässige Verhütung erforderlich.
Dieses Arzneimittel während der Stillzeit nicht anwenden.
Dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht anwenden.
Vermeiden Sie Grapefruit und Grapefruitsaft.
Vermeiden Sie Lebendimpfstoffe während der Behandlung, wenn sie kontraindiziert sind.
Dieses Arzneimittel kann die Leber beeinträchtigen.
Dieses Arzneimittel kann das Infektionsrisiko erhöhen.
Dieses Arzneimittel kann wichtige Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.
Dieses Arzneimittel kann die Anzahl der Blutzellen verringern.
Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.
Während der Behandlung können regelmäßige Laboruntersuchungen erforderlich sein.
Beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn ein schwerer Hautausschlag auftritt.
Temsirolimus ist ein mTOR (mammalian target of rapamycin)-Inhibitor, der zur Behandlung von fortgeschrittenem Nierenkrebs und anderen Tumorarten eingesetzt wird. Es wirkt, indem es das Wachstum und die Proliferation von Tumorzellen hemmt und so das Fortschreiten der Krankheit reduziert.
Das Medikament wird über eine intravenöse Infusion verabreicht, in der Regel einmal wöchentlich, wie von einem Arzt verordnet. Es ist wichtig, dass Patienten während der Behandlung engmaschig überwacht werden, um mögliche Komplikationen zu verhindern.
Patienten sollten sich möglicher Nebenwirkungen wie Hautausschlägen, Müdigkeit oder erhöhten Blutzuckerwerten bewusst sein. Es ist wichtig, den Arzt über ungewöhnliche Symptome zu informieren.
Häufige Nebenwirkungen sind Hautausschläge, Müdigkeit, Übelkeit und erhöhte Cholesterin- oder Glukosewerte. In seltenen Fällen können schwere Reaktionen wie schwere Infektionen oder Nierenversagen auftreten. Patienten sollten vor Beginn der Behandlung über diese Risiken informiert werden.