Angewendet bei: Schmerzen und Entzündungen
Art der Anwendung: oral
Substanz: Tramadol + Dexketoprofen (Opioid-Analgetikum + nichtsteroidales Antirheumatikum)
ATC: N02AJ14 (Nervensystem | Opioide | Opioide in Kombination mit nicht-opioiden Analgetika)
Dieses Arzneimittel kann die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Dieses Arzneimittel kann Schwindel oder Vertigo verursachen.
Dieses Arzneimittel kann abhängig machen oder missbräuchlich verwendet werden.
Kann die Atmung verlangsamen, besonders zusammen mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln.
Vermeiden Sie während der Behandlung Alkohol.
Vermeiden Sie übermäßige Sonnen- oder UV-Exposition.
Dieses Arzneimittel kann wichtige Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.
Dieses Arzneimittel kann die Nieren beeinträchtigen.
Während der Stillzeit nur auf ärztliche Empfehlung anwenden.
Während der Schwangerschaft nur auf ärztliche Empfehlung anwenden.
Ältere Menschen können ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen haben.
Dieses Arzneimittel kann das Risiko von Krampfanfällen erhöhen.
Dieses Arzneimittel kann das Blutungsrisiko erhöhen.
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt ohne ärztlichen Rat.
Dieses Arzneimittel kann Schläfrigkeit oder verminderte Aufmerksamkeit verursachen.
Dieses Arzneimittel kann das Risiko für Geschwüre oder Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
Tramadol + Dexketoprofen ist eine Kombination zur kurzzeitigen Behandlung mäßiger bis starker akuter Schmerzen bei Erwachsenen. Tramadol wirkt im zentralen Nervensystem und hat opioide Eigenschaften, während Dexketoprofen ein nichtsteroidales Antirheumatikum ist, das Schmerzen und Entzündung vermindert. Sie wird eingesetzt, wenn ein Schmerzmittel nicht ausreicht.
Die Einnahme erfolgt oral in der verordneten Dosis und Dauer, meist nur für wenige Tage. Überschreiten Sie die empfohlene Dosis nicht. Alkohol, Beruhigungsmittel oder andere Opioide sollten nicht ohne ärztliche Zustimmung kombiniert werden. Informieren Sie den Arzt über Magengeschwüre, Blutungen, Leber- oder Nierenerkrankungen, Epilepsie, Asthma oder Blutverdünner.
Nebenwirkungen können Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit, Schwindel, Verstopfung, Magenschmerzen, Sodbrennen, Durchfall, Schwitzen, Mundtrockenheit und Müdigkeit sein. Schwerere Reaktionen sind langsame Atmung, Verwirrtheit, Krampfanfälle, Allergien, schwarzer Stuhl, Bluterbrechen, Asthma oder Nierenprobleme. Ältere Patienten sind gefährdeter.
Fahren Sie nicht und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Schläfrigkeit, Schwindel oder verschwommenes Sehen auftreten. Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe bei Atemnot, Gesichtsschwellung, Bauchschmerzen, Blutungen, ausgedehntem Ausschlag, Ohnmacht. Die Kombination ist nicht für unbeaufsichtigte chronische Schmerzen gedacht und darf in der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden.