Angewendet bei: Epilepsie
Art der Anwendung: Injektion
Substanz: Phenobarbital (Antiepileptikum)
ATC: N03AA02 (Nervensystem | Antiepileptika | Barbiturate und Derivate)
Dieses Arzneimittel kann die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Bei Lebererkrankungen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
Bei Nierenerkrankungen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
Dieses Arzneimittel kann Schwindel oder Vertigo verursachen.
Dieses Arzneimittel kann abhängig machen oder missbräuchlich verwendet werden.
Kann die Atmung verlangsamen, besonders zusammen mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln.
Vermeiden Sie während der Behandlung Alkohol.
Die Dosis muss genau eingehalten werden.
Dieses Arzneimittel kann wichtige Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.
Während der Behandlung können regelmäßige Laboruntersuchungen erforderlich sein.
Während der Stillzeit nur auf ärztliche Empfehlung anwenden.
Beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn ein schwerer Hautausschlag auftritt.
Suchen Sie ärztliche Hilfe, wenn Suizidgedanken oder starke Verhaltensänderungen auftreten.
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt ohne ärztlichen Rat.
Dieses Arzneimittel kann Schläfrigkeit oder verminderte Aufmerksamkeit verursachen.
Phenobarbital ist ein Barbiturat, das zur Behandlung von Epilepsie, insbesondere tonisch-klonischen und partiellen Anfällen, eingesetzt wird. Es wird auch in bestimmten Situationen als Sedativum oder Hypnotikum verwendet. Es wirkt, indem es die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem verstärkt.
Das Medikament wird oral oder durch Injektion verabreicht, wie von einem Arzt verordnet, in der Regel einmal täglich. Es ist wichtig, dass Patienten die Behandlung einhalten und während der Anwendung keinen Alkohol konsumieren.
Patienten sollten sich möglicher Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Schwindel oder Atemdepression bewusst sein. Es ist wichtig, den Arzt über ungewöhnliche Symptome zu informieren.
Häufige Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Schwindel und Koordinationsstörungen. In seltenen Fällen können schwere Reaktionen wie Leberschäden oder allergische Reaktionen auftreten. Patienten sollten vor der Anwendung über diese Risiken informiert werden.