Angewendet bei: Hypertonie
Art der Anwendung: oral
Substanz: Atropinsulfat + Ergoton + Propranolol + Amobarbital-Natrium (Mydriatikum + Antihypertensivum + Betablocker + Sedativum/Hypnotikum)
ATC: C07NAN1 (Kardiovaskuläres System | )
Dieses Arzneimittel kann die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Dieses Arzneimittel kann Schwindel oder Vertigo verursachen.
Vorsicht bei Glaukom oder erhöhtem Augeninnendruck.
Dieses Arzneimittel kann abhängig machen oder missbräuchlich verwendet werden.
Kann die Atmung verlangsamen, besonders zusammen mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln.
Kann Mundtrockenheit, Verstopfung, Harnverhalt oder verschwommenes Sehen verursachen.
Vermeiden Sie während der Behandlung Alkohol.
Kann den Blutdruck senken und das Sturzrisiko erhöhen.
Dieses Arzneimittel kann wichtige Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.
Während der Stillzeit nur auf ärztliche Empfehlung anwenden.
Während der Schwangerschaft nur auf ärztliche Empfehlung anwenden.
Ältere Menschen können ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen haben.
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt ohne ärztlichen Rat.
Dieses Arzneimittel kann Schläfrigkeit oder verminderte Aufmerksamkeit verursachen.
Diese Kombination aus Atropinsulfat, Ergoton, Propranolol und Natriumamobarbital wird zur Behandlung schwerer Migräne und anderer Gefäßerkrankungen eingesetzt. Atropinsulfat reduziert Muskelkrämpfe, Ergoton verbessert den Gefäßtonus, Propranolol senkt die Herzfrequenz und Amobarbital wirkt sedierend.
Das Medikament wird oral oder durch Injektion verabreicht, wie von einem Arzt verordnet. Es ist wichtig, dass Patienten die verschriebene Dosierung einhalten und während der Behandlung keinen Alkohol konsumieren.
Patienten sollten sich möglicher Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Schwindel oder Übelkeit bewusst sein. Es ist wichtig, den Arzt über ungewöhnliche Symptome zu informieren.
Häufige Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Schwindel, Übelkeit und Mundtrockenheit. In seltenen Fällen können schwere Reaktionen wie Atemdepression oder allergische Reaktionen auftreten. Patienten sollten vor Beginn der Behandlung über diese Risiken informiert werden.